Nackt vor fremden geschichte sklavin

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nackt vor fremden geschichte sklavin

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Er kann sie dann ausmalen, wie du gerade misshandelt wirst, mit Peitsche, Nadeln oder mit der Zange. Und gutes Geld könnt ihr auch dabei verdienen. Manche Sadisten möchte sogar, dass der Mann dabei ist und Zeuge wird, wie seine Frau gefoltert wird.

Das kann er auch, denn Sadisten wie ich zahlen gut, wenn sie eine Ehefrau rücksichtslos missbrauchen und misshandeln können. Ich quäle Dich gerne. Dein Mann kann gerne beiwohnen. Zahlen werde ich freilich nichts.

Aber ich bin bereit, meine Dienste umsonst anzubieten. Dagmar daggi mach nicht alles was dein verkorkster alter sack will such dir lieber nen jungen stecher wie mich der machts dir persönlich. Wenn dein Mann es so will, dann musst du dich auch von Fremden foltern und ficken lassen. Dein Mann ist dein Herr und der Herr bestimmt. Du hast das Maul zu halten und zu leiden, wenn er es so will. Wenn er will, dass du jammerst, schreist und winselst vor Qual, dann hast du zu jammern, zu schreien und zu winseln vor Qual.

Er ist dein Herr, du bist die Sklavin. Du und dein Mann dürfen von Fremden kein Geld annehmen. Dein Mann muss dich von ihnen gratis foltern und ficken lassen. Denn du bist eine Sklavin und es nicht wert, dass für dich bezahlt wird.

Und du musst jede Quälerei erdulden, die sie sich einfallen lassen. Dein Mann muss natürlich einverstanden sein. Du aber hast gar nichts mitzureden. Du bist nur zum Benutzen da.

Du sollst ja auch Angst haben und vorher nicht wissen, wie es auartet. Du sollst schlottern vor Angst wenn du nackt sieben fremden Kerlen gegenüberstehst, die geil draud sind dich brutal zu auälen und als Ficksau zu benutzen. Du sagst du bis devot und maso, also lass sie machen und gehorche. Habe meiner Ehefotze mal das Fickloch mit Honig eingeschrieben und dann ein Glas mit Ameisen drauf gesetzt.

Das mit den Ameisen is bestimmt geil wie sie in die Muschi und weiter nach innen krabbeln. Vielleicht auch noch ins Poloch und in den Darm. Muss ein irre und erniedrigendes Gefühl sein. Genau so sehe ich das auch, aber dann geht echt viel und es kann sehr geil sein. Aber er ist nicht immer dabei. Es kommt auf die Zeremonie an. Ihr braucht ein Fickzimmer, etwas abgedunkelt, vielleicht Kerzenlicht. Du liegst auf einem Tisch auf dem Rücken mit gespreizten Beinen oder auf einem Gynstuhl, sozusagen als Opferaltar.

Dann kommen die Stecher, die Dich nach einander ficken, vielleicht 4 oder maximal 5. Dein Mann muss dabei zusehen, kann dann am Ende auch reingehen. Am besten geht das ohne Kondom. Wenn Dir das Sperma aus der Fotze läuft, so ist das ein toller Anblick. Wenn Dich Deine Stecher dabei auch gut streicheln, schaffst Du es vielleicht 2 oder 3 x zum Höhepunkt.

Die Männer sollten aber zuverlässig sein und keine Infektion reinbringen. Ich bin auch 43 und seit einigen Jahren devot masochistische Sklavin. Diese Frage stellt sich bei uns gar nicht, da ich als Sklavin zu allem bereit sein muss. Falls dein Mann wie meiner veranlagt ist na dann gute Nacht da darfst nicht zart beseitigt sein.

Ehefotze erzähl mal, was dein Mann so mit dir macht, was wirklich zum Fürchten ist. Bist du eine gehorsame willige u disziplinierte sklavin so hast du zu gehorchen!!!

Eine echte Maso braucht und will die Schmerzen das ist ihre Lust und Befriedigung! Wir leben seit drei Jahren in einer d s-Beziehung.

Jezuz will er mich an Sadisten verleihen, da er meinr, wegen meines Körpers könntem wir gut Geld damit vverdienen. Ich habe das erste Wochenende hinter mir, bin mit starken Striemen, Schnitten, ausgerissenen Intimpiercings und vielen Schmerzen mach Haise gekommen. Auch wennn es viel Geld bringt - mehr als einmal im Monat halte ich das nicht aus. Nein, du liebst es anscheinend von deinem Mann benutzt zu werden. Ok, aber wenn du Zweifel hast bei fremden gesunder Menschenverstand!!

Keine den Bereich nicht aber es klingt, als ob bei Gefahr dein Mann nicht eingreifen würde, weil die Hilfeschreie anscheinend dazugehören. Daher lass es Bitte! Solange es DU willst, ist alles okay. Ich kannte selbst mal so ein Paar. Er hat dann sie vergewaltigt und da ist mir die Hutschnur geplatzt. Ich habe ihn gefoltert bis zum geht nicht mehr und konnte nur von meinem damals besten Freund aufgehalten werden.

Er hat nie wieder eine Frau auch nur falsch angesehen. Ich würde das mit jedem anderen solcher Art machen. Solange es einvernehmlich geschieht und es ein Codewort gibt, ist es mir egal.

Habe meine Sklavin vor drei fremden Männer peitscht. Danach waren die Männer an der Reihe. Den Rücken und den Arsch peitschen war nicht so erregend für Sie. Aber als Sie ihr die Titten und die Fotze peitschen durften war es sehr erregend. Das peitschen der Fotze war dann das i-Pünktchen für die Männer.

Der eine hat gefragt: Ob er noch Mal wieder kommen dürfte. Dann wohle er Sie Mal hart ran nehmen. Vielleicht lernen wir uns ja mal kennen.

Er meint es auf jeden Fall gut. Vor allem wird es ihm und den anderen Männern gefallen. Und glaube mir, ich kann mir dieses Hobby leisten. Nach dem Jahr bist du für deine Verhältnisse eine Wohlhabende junge Frau. Für meine Verhältnisse ist das Peanuts. Er strahlte so eine Selbstsicherheit und Autorität aus das ich keinen Zweifel hatte das er immer das bekam was er wollte.

Und wenn es kein Scherz war dann wollte er mich. Angst mich ihm auszuliefern. Ich erinnerte mich an eine Szene im Film wo die Hauptdarstellerin nach dem auspeitschen zu sehen war. Über und über mit Striemen. Ob ich sowas aushalten könnte? Aber wäre es nicht egoistisch von mir nur aus Angst auf soviel Geld zu verzichten? Würde ich nicht den Rest meines Lebens ein schlechtes Gewissen haben wenn ich ablehnen würde? Würde ich damit leben können?

Er stand wieder auf, kam auf mich zu und strich mir mit seinen Fingern über meine Wange. Ich bin ein erfahrener Dom und werde dir nie mehr Schmerzen zufügen als du ertragen kannst. Du wirst sehen das du mehr ertragen kannst als du denkst. Mir viel auf das er nicht würde oder könnte gesagt hat sondern werde und kann.

Er schien kein Zweifel daran zu haben das ich zustimmen würde. Ich gebe dir jetzt 1 Stunde Zeit dich zu entscheiden. Vanessa wird dir in der Zeit Rede und Antwort stehen.

Sie war also eingeweiht. Als Vanessa die Tür hinter sich schloss musste ich wieder ihre Schönheit bewundern. Diesmal sprach sie deutsch. Name natürlich geändert Er deutete auf mich. Ich habe Molly angeboten sie als meine Sklavin mit nach Deutschland zu nehmen.

Ich denke an den 1 Jahresvertrag. Sie hat jetzt eine Stunde Zeit sich zu entscheiden. Du wirst ihr in der Zeit alle Fragen beantworten. Sofort strafte sich ihr Körper. Den Blick vor sich auf den Boden. ICh war vom Donner gerührt. Sie war wohl nicht nur eingeweiht sondern selbst eine Sklavin. Ich fragte mich wieviele Mädchen er noch hat. Herr Jensen packte mittlerweile seine Papiere in eine Aktentasche. Ich hörte einen Laut des Entsetztes von Vanessa.

Und wenn sich tief in mir immer noch was weigerte das Geschehen als Realität anzuerkennen dann hatte das jäh ein Ende. In ein paar kurzen langen Schritten war er bei ihr und schrie: Schluchzend jammerte sie irgendwas auf Deutsch was sich wie eine Entschuldigung anhörte. Ich stand zwei Schritte daneben und konnte nicht fassen was ich da sah.

Von den breiten Stand war ihr kurzer Businessrock weit nach oben gerutscht. Er zog ihn kurzerhand über ihren Po. Ich stand seitlich von ihr und konnte meinen Blick nicht abwenden. Er fing an sie mit seiner flachen Hand zu spanken. Und er tat es mit aller Kraft und in hohen Tempo und ich konnte selbst von meinem Blickwinkel aus sehen wie sich ihr Po rot färbte. Ich konnte nicht fassen was ich da sah.

Als er fertig war war sie nur noch ein weinendes zitterndes Elend. Trotzdem fing sie sofort an sich auszuziehen, stellte sich Schulterbreit hin und verschränkte ihre Arme hinterm Nacken.

Ich war wie erstarrt. Zwei Schritte von mir entfernt hatte sich dieses wunderschöne Mädchen sich komplett ausgezogen und stand in dieser Position mitten im Raum. Nur ein Lederhalsband trug sie um den Hals. Sie hatte die schönste Figur die ich jemals in der Realität gesehen hatte. Nicht ein Gramm Fett war zu sehen und sie war am ganzen Körper gebräunt. Ihr Busen wurde nach vorne gedrückt und zeigten wie zwei Kegel nach vorne. Noch nie hatte ich so einen perfekten Körper gesehen. Herr Jensen stand wieder vor mir und streichelte wieder meine Wange.

Er streichelte mich übers Haar. Das rot deiner Haare ich wirklich unglaublich. Ich bin in einer Stunden wieder da. Wenn du dann noch hier bist dann möchte ich dich in der gleichen Position wie Vanessa vorfinden. Sie wird dir solange alle Fragen beantworten. Wenn ich reinkomme wirst du mich fragen ob ich dich für ein Jahr zur Sklavin nehme.

Ich werde dich dann inspizieren und wenn du mir nackt so gut gefällst wie angezogen werden wir sofort den Vertrag unterschreiben.

Du bleibst die ganze Zeit in der Position 2. Ich war mit Vanessa allein. Ich schaute sie an. Sie schüttelte mit den Kopf. Anzeige oder Sklavin sein und ich habe gewählt. Ich bin glücklicherweise nur auf der Arbeit seine Sklavin. Nach der Arbeit kann ich ganz normal nach Hause gehen und wenn mein Arbeitsvertrag ausläuft bin ich wieder frei und werde mich mit besten Referenzen überall bewerben können.

Dort blinkte das rote Licht einer Überwachungskamera. Wer kann das alles sehen? Mein Gott, mein Gott. Er war gründlich in dem was er tat. Warum wurdest du bestraft? Wenn er nichts anderes sagt ist POsition 2 immer Nackt. Bei ihm habe ich mich mittlerweile daran gewöhnt nackt zu sein aber mich vor fremden auszuziehen ist mir immer noch unglaublich peinlich.

Aber du hast gesehen das ungehorsam sofort bestraft wird. Ich war in einer besseren Situation als Vanessa. Ihre Alternative war Strafverfolgung und das ende ihrer Karriere. Ich würde einfach wieder in mein alters Leben zurückkehren. Es gab einen Kreis die sie die Eingeweihten nannten. Foto und Filmaufnahmen waren streng verboten. Die beiden obersten Rechte waren waren das Recht auf körperliche unversehrt und Recht das nichts geschehen würde was meine Gesundheit in irgendeiner Form beeinträchtigen könnte.

Als ich alle Fragen gestellt hatte die mir einfallen hatte ich noch eine halbe Stunde Zeit. Ich setzte mich an den Tisch und versuchte meine Gedanken zu sortieren. Nein ich wollte keine Sklavin sein. Wollte kein Sex mit fremden Menschen. Gedemütigt und geschlagen werden. Aber ich durfte nicht an mich denken. Ich hatte drei Geschwister zuhause denen ich eine Zukunft ermöglichen konnte. Und eine Gegenwart ohne finanzielle Sorgen und ohne Hunger. Ein paar Mal stand ich auf. Manchmal um raus zu gehen und manchmal um mich auszuziehen, setzte mich aber immer wieder.

Ich zog mein Zimmermädchenkleid aus. Dann meine Schuhe und meine Strumpfhose. Ich faltete alles ordentlich zusammen und legte es auf einen Stuhl. Ich sah Vanessa an. Sie beobachtete mich genau sage aber nichts.

Er hatte ihr befohlen meine Fragen zu beantworten. Von sich aus durfte sie wohl nicht sprechen. Ich stand jetzt nur noch im BH und Slip vor ihr. Ich atmete tief durch. Das erste mal seit ich denken kann sah jemand fremdes meine Brüste.

Gegen Vanessas kamen sie mir richtig Hässlich vor. Viel zu klein und eher rund als Spitz. Dann steckte ich meine Daumen in den Slip und zog auch ihn aus. Ich sag wie Vanessas Blick auf mein rotes Schamhaar viel.

Sie selbst war rasiert. Ob ich meine auch werde rasieren muss? Ich stellte mich neben Vanessa mit dem Rücken zu Tür und nahm die gleiche Position ein. Jetzt standen wir beide mit gesenkten Köpfen und warteten auf ihn. Wenn er reinkam wird ein neues Leben beginnen. Für mich und was noch viel wichtiger ist für meine Familie. Title of your comment: Please type in the security code Sie können sich auch eine Aufzeichnung der Zeichen anhören.

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Seine Hand drückte meine Muschi hart und fuhr dann sanft mit den Fingern zwischen meinen Lippen, mein Kitzler wurde sofort hart, sein Finger fand die Spitze meiner Klitoris und schnippte sie so leicht zurück und viert, dass meine Beine schwach wurden als meine Knie sich nur ein wenig verbogen wenig, seine Stimme befahl mir, hinter mich zu greifen und seinen Schwanz zu streicheln, dann fühlte ich seine Finger an meinen Nippeln, rollte sie zwischen seinen Fingerspitzen und zog sie sanft, verdrehte sie zwischen seiner leicht rauhen Berührung.

Geh und finde den Kerl mit dem riesigen Schwanz und bring ihn zum Sofa. Ich dachte mir, Riesenschwanz? Ich habe genau das gemacht, was er gesagt hat, ich war so aufgeregt, dass ich ihm gesagt habe, was ich tun soll. Seine Beine waren nackt, er hatte nur eine kurze Hose, die mit gezacktem Stoff über seine Beine hing, und sein Schwanz und seine Eier hingen aus einem herausgeschnittenen Loch, sein Schwanz war lieblich, er hatte ihn mit Öl geschmiert, jede Ader hinein Es platzte heraus.

Sein Schwanz war steinhart oder wie ein verdammtes Stahlrohr. Sobald ich den Kopf seines Schwanzes in meinen Mund stecke und er stöhnte mit oh fuck baby das wars. Ich wusste, dass er es war. Ich fing an aufzuschauen und er schob meinen Kopf zurück, ungefähr zu der Zeit, als die zwei Jungs aufstiegen, einer sagte, du meinst diesen riesigen Schwanz? Ich schaute zur Seite und sah den Schwanz, den ich an der Tür schüttelte, sagte die Stimme.

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Der Typ, der mich gefickt hat, rammte seinen Schwanz jetzt tief in meine nasse Möse und schob mich hoch, als er mich auf seinen Schwanz zog. Ich versuchte immer noch diesen riesigen Schwanz in meinen Mund zu saugen, alles was ich konnte war der Kopf, das war hart genug aber es fühlte sich gut in meinem Mund an, der dicke Rand und der fleischige Kopf war nett, er versuchte meinen Kopf weiter runter zu drücken aber alles, was ich tat, war, mich zu knebeln.

Meine Spucke war dick und strömte von seinem Schwanz, als ich mich zurückzog, die Stimme hinter mir sagte, dass du besser ihren einfachen Jungen behandelst, seine Stimme war tief und sehr kraftvoll, ich dachte, dass nur jemand, der so etwas sagen würde, mein Ehemann wäre. Er wollte nicht, dass ich schlecht behandelt wurde und auf mich aufpasste, ich konnte die blauen Augen sehen, die ich so sehr liebte, als er mir den Hinterkopf nahm und ihn auf seinen Schwanz drückte.

Ich liebte es, seinen Schwanz in meinen Mund zu nehmen, hart wie Stahl und schon geschmiert. Seine Hand ging richtig auf meine Titten und massierte sie genau richtig und schob sie zusammen.

Ich sagte ficken meine Titten Baby und Sperma in meinem Mund, dann saugte ich seinen Schwanz so tief in meinen Hals, wie ich konnte und er schob meine Titten um seinen Schwanz und fing an, sie zu ficken. Der Typ, an dem ich meine Fotze schleifte, schob seinen Schwanz hart in meine Muschi, ich spürte, wie er tief und tief in meinem Bauch landete, immer und immer wieder. Die Geräusche von allen anderen verdammten mich verrückt. Ich hob den Schwanz und zog den einen aus meinem Mund und sagte, ich lege mich hin und ihr wechselt die Plätze, sie taten wie gesagt, ich übernahm die Kontrolle und sagte dem Typen mit der Narbe, mich hart zu ficken und den anderen Typen um mir seinen Schwanz in den Mund zu geben.

Er pumpte mich hart und schnell, wir kamen alle zur selben Zeit, stöhnten und stöhnten, schrien und wurden sehr verbal. Er leckte meine Fotzensäfte von meiner Fotze, es dauerte nicht lange, bis ich zwei weitere Male Cumming war. Ich wusste, dass es mein Ehemann war, er liebte es mich immer und immer wieder abspritzen zu lassen, während er mich leckte, meinen harten Kitzler saugte und meinen geschwollenen G-Punkt massierte. Die Frau ging rüber und packte seinen Schwanz und übernahm das Streicheln, sie legte sich neben mich und fing an, an meinen Nippeln zu saugen und mich zu küssen, ihr Make-up war einfach und begann nur ein bisschen zu rennen, als ob sie schwarze Tränen weinte eine Art Schal, die um ihren Kopf gewickelt war und deren schwarzes Haar an den Seiten hervorragte.

Er griff herum und rieb meinen Kitzler sanft, mit Zwischenkreisen, langsam, dann schnell, langsam, dann schnell, er würde es von einer Seite zur anderen reiben, dann im Kreis, sein Schwanz pumpte mit langem, tiefem Schub in mir auf und ab.

Wir haben stundenlang gefickt, Plätze und Stellungen gewechselt, manchmal hatten wir eine andere Person, die mit uns kam oder man würde gehen.

Eine Frau, die vorbeikam, hatte Tattoos überall, die eine Seite ihres Kopfes war rasiert und die Spitze lang, ihr Arsch war rund und fest, ihre Titten waren die gleichen, sie hatte Piercings in ihren Nippeln und Klitoris, als ich sie leckte Pussy sie liebte es, sie schrie und schob ihre Fotze in mein Gesicht hart.

Als ich aufstand und mich auf den Weg in die Küche machte, sah ich jemanden am Kühlschrank stehen, eingewickelt in einen kleinen, rockähnlichen Stoff um die Hüfte, vorne offen, ein schwarzes Tuch um den Kopf und sein ganzes Gesicht verdunkelt auf der einen Seite und wellenförmige Streifen auf der anderen, mit beiden Augen völlig rot. Noch überraschter war ich als sie uns eröffnete das der Manager auch uns kennen lernen wollte. Sie gab uns Termine zu denen wir uns im kleinen Konferenzraum des Hotels einfinden sollten.

Das Gespräch mit dem Manager lief gut. Als ich Feierabend hatte kam Vanessa und meinte das ihr Chef mich nochmal sprechen wollte. Als ich von Vanessa in den Konferenzraum geführt wurde war ich sehr nervös. Was eine absolute Katastrophe wäre. Er sah eher wie ein Handwerker aus als wie ein Manager.

Er trug legere Kleidung und hatte eine Glatze. Es war mir ein Rätsel warum er mich nochmal sprechen wollte. Hatte ich was falsch gemacht? Hatte sich jemand beschwert. Er winkte mich zu sich ran, bot mir aber kein Stuhl an. Er taxierte mich von Kopf bis Fuss und ich fühlte wie er mich mit seinen Blicken förmlich auszog.

Er blätterte in einen dünnen Hefter. Dann fing er an mich auszufragen. Er sprach nahezu perfekt englisch mit einem starken deutschen Akzent. Obwohl die Fragen immer persönlicher wurden traute ich mich nicht eine seiner Fragen nicht zu beantworten.

Nach 20 Minuten wusste er meine ganze Lebensgeschichte und das ich zuhause noch 3 Geschwister und eine kranke Mutter hatte. Er stand auf und kam auf mich zu. Dicht vor mir blieb er stehen und beugte sich zu mir runter. Du kannst jederzeit einfach raus gehen und wir vergessen einfach alles was hier gesprochen wurde. Es entsteht dir dadurch kein Nachteil und du kannst einfach deine Arbeit weiter machen. Aber wenn du bleibst gebe ich dir die Chance dein Leben grundlegend zu ändern.

Und ab morgen schon wird euer Kühlschrank zuhause nie mehr leer sein. Das war ein unglaublicher Gedanke. Einfach den Kühlschrank aufmachen und sich was zu essen raus holen. Nie mehr hungrig ins Bett gehen. Der deutsche Manager riss mich aus meinen Gedanken.

Sein Gesicht bekam einen strengen Ausdruck. Hast du dir schon mal vorgestellt dich einen Mann zu unterwerfen und ihm zu gehören? Natürlich dachte ich oft an Sex. Aber Sex hatte für mich mit Liebe zu tun, mit Zärtlichkeit und Romantik. Aber ich hatte dauernd das Bild eines gefülltes Kühlschranks im Kopf. Dachte an meine Geschwister die ich so oft trösten musste weil sie Hunger hatten und nichts mehr zu essen da war.

Meine Leidenschaft ist es Menschen zu dominieren und zu unterwerfen. Sie sollen mir gehören so das ich mit ihnen machen kann was ich will. Es gibt devote Frauen wie Sand am Meer die liebend gerne als meine Sklavin bei mir einziehen würden.

Aber das ist leider nicht das was mich anmacht. Mir gefällt es nur wenn sie es eigentlich nicht will. Wenn sie bestenfalls jede Sekunde hasst.

Ein Mädchen zu entführen und sie gegen ihren Willen zu versklaven ist auch nicht mein Ding. Sie können jederzeit gehen. Ich war wie betäubt. Ich hatte mal mit Freundinnen die Geschichte der O gesehen.

Würde das so sein? Mein Exfreund hatte versucht mich zum Oralsex zu überreden. Aber der Gedanke seinen Schwanz in den Mund zu nehmen hatte bei mir Brechreiz verursacht. Mir war klar, dieser Mann würde mich nicht fragen.

Wieder riss er mich aus meinen Gedanken. Ich biete dir an mit mir nach Deutschland zu kommen. Da du bei mir kein eigenes Geld benötigst kannst du mit dem Geld deine Familie unterstützen. Das würde die finanzielle Not beenden. Aber ich würde einen hohen Preis dafür Zahlen müssen. Die ganze Situation kam mir so Surreal vor das ich jeden Moment damit rechnete aus einen Traum zu erwachen. Mir viel ein das die Sklavin in den Film ein Tattoo oder ein Brandzeichen bekommen hatte.

Genau konnte ich mich nicht mehr erinnern. So darf niemals deine Gesundheit oder deine Körperliche Unversehrtheit gefährdet werden. Wenn du es ausspricht endet sofort unsere Vereinbarung. Ich setzt dich wieder in den Flieger und bringe dich sicher nach Hause. Wenn du jedoch das ganzen Jahr durchhälst überweise ich dir danach einen Bonus von Euro pro Monat. Mühsam rang ich nach Worte. Die Euro werden jeden Monat auf ein Sparbuch eingezahlt das ich dir nach dem Jahr aushändigen werde.

Ich hatte gerade das Angebot bekommen mich als Sexsklavin zu verkaufen. Mich sexuell benutzen zu lassen, demütigen und schlagen zu lassen. Und trotzdem fühle es sich so an als wenn mir gerade jemand mitgeteilt hätte das ich im Lotto gewonnen hätte.

Ich meinen Kopf lief eine Endlosschleife. Glückliche Gesichter meiner Geschwister. Ein Jahr meines Lebens für das Leben einer ganzen Familie. Meine Geschwister würden eine Ausbildung machen können. Plötzlich kam mir der Gedanke das ich vielleicht gerade Opfer eines üblen Scherzes war. Prüfend sah ich den Manager an aber er schaute mich Ernst an.

Ich hatte von solchen Männern gelesen. Männer die so viel Geld hatten das sie sich alles kaufen konnten. Und da wurde mir klar das der Mann vor mir mehr als nur ein Manager war.

Er schüttelte mit dem Kopf. Und glaube mir, ich kann mir dieses Hobby leisten. Nach dem Jahr bist du für deine Verhältnisse eine Wohlhabende junge Frau. Für meine Verhältnisse ist das Peanuts. Er strahlte so eine Selbstsicherheit und Autorität aus das ich keinen Zweifel hatte das er immer das bekam was er wollte. Und wenn es kein Scherz war dann wollte er mich.

Angst mich ihm auszuliefern. Ich erinnerte mich an eine Szene im Film wo die Hauptdarstellerin nach dem auspeitschen zu sehen war. Über und über mit Striemen. Ob ich sowas aushalten könnte? Aber wäre es nicht egoistisch von mir nur aus Angst auf soviel Geld zu verzichten?

Würde ich nicht den Rest meines Lebens ein schlechtes Gewissen haben wenn ich ablehnen würde? Würde ich damit leben können? Er stand wieder auf, kam auf mich zu und strich mir mit seinen Fingern über meine Wange. Ich bin ein erfahrener Dom und werde dir nie mehr Schmerzen zufügen als du ertragen kannst. Du wirst sehen das du mehr ertragen kannst als du denkst. Mir viel auf das er nicht würde oder könnte gesagt hat sondern werde und kann. Er schien kein Zweifel daran zu haben das ich zustimmen würde.

Ich gebe dir jetzt 1 Stunde Zeit dich zu entscheiden. Vanessa wird dir in der Zeit Rede und Antwort stehen. Sie war also eingeweiht. Als Vanessa die Tür hinter sich schloss musste ich wieder ihre Schönheit bewundern. Diesmal sprach sie deutsch. Name natürlich geändert Er deutete auf mich. Ich habe Molly angeboten sie als meine Sklavin mit nach Deutschland zu nehmen. Ich denke an den 1 Jahresvertrag.

Sie hat jetzt eine Stunde Zeit sich zu entscheiden. Du wirst ihr in der Zeit alle Fragen beantworten. Sofort strafte sich ihr Körper. Den Blick vor sich auf den Boden. ICh war vom Donner gerührt.

Sie war wohl nicht nur eingeweiht sondern selbst eine Sklavin. Ich fragte mich wieviele Mädchen er noch hat. Herr Jensen packte mittlerweile seine Papiere in eine Aktentasche. Ich hörte einen Laut des Entsetztes von Vanessa. Und wenn sich tief in mir immer noch was weigerte das Geschehen als Realität anzuerkennen dann hatte das jäh ein Ende. In ein paar kurzen langen Schritten war er bei ihr und schrie: Schluchzend jammerte sie irgendwas auf Deutsch was sich wie eine Entschuldigung anhörte.

Ich stand zwei Schritte daneben und konnte nicht fassen was ich da sah. Von den breiten Stand war ihr kurzer Businessrock weit nach oben gerutscht. Er zog ihn kurzerhand über ihren Po. Ich stand seitlich von ihr und konnte meinen Blick nicht abwenden. Er fing an sie mit seiner flachen Hand zu spanken.

Und er tat es mit aller Kraft und in hohen Tempo und ich konnte selbst von meinem Blickwinkel aus sehen wie sich ihr Po rot färbte. Ich konnte nicht fassen was ich da sah.

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War es mein Ehemann? Ich sah mich im Raum um, um zu sehen, ob ich ihn oder zumindest die Art, wie er sich bewegte, sehen konnte. Der Typ, der mich gefickt hat, rammte seinen Schwanz jetzt tief in meine nasse Möse und schob mich hoch, als er mich auf seinen Schwanz zog.

Ich versuchte immer noch diesen riesigen Schwanz in meinen Mund zu saugen, alles was ich konnte war der Kopf, das war hart genug aber es fühlte sich gut in meinem Mund an, der dicke Rand und der fleischige Kopf war nett, er versuchte meinen Kopf weiter runter zu drücken aber alles, was ich tat, war, mich zu knebeln.

Meine Spucke war dick und strömte von seinem Schwanz, als ich mich zurückzog, die Stimme hinter mir sagte, dass du besser ihren einfachen Jungen behandelst, seine Stimme war tief und sehr kraftvoll, ich dachte, dass nur jemand, der so etwas sagen würde, mein Ehemann wäre.

Er wollte nicht, dass ich schlecht behandelt wurde und auf mich aufpasste, ich konnte die blauen Augen sehen, die ich so sehr liebte, als er mir den Hinterkopf nahm und ihn auf seinen Schwanz drückte. Ich liebte es, seinen Schwanz in meinen Mund zu nehmen, hart wie Stahl und schon geschmiert. Seine Hand ging richtig auf meine Titten und massierte sie genau richtig und schob sie zusammen. Ich sagte ficken meine Titten Baby und Sperma in meinem Mund, dann saugte ich seinen Schwanz so tief in meinen Hals, wie ich konnte und er schob meine Titten um seinen Schwanz und fing an, sie zu ficken.

Der Typ, an dem ich meine Fotze schleifte, schob seinen Schwanz hart in meine Muschi, ich spürte, wie er tief und tief in meinem Bauch landete, immer und immer wieder. Die Geräusche von allen anderen verdammten mich verrückt. Ich hob den Schwanz und zog den einen aus meinem Mund und sagte, ich lege mich hin und ihr wechselt die Plätze, sie taten wie gesagt, ich übernahm die Kontrolle und sagte dem Typen mit der Narbe, mich hart zu ficken und den anderen Typen um mir seinen Schwanz in den Mund zu geben.

Er pumpte mich hart und schnell, wir kamen alle zur selben Zeit, stöhnten und stöhnten, schrien und wurden sehr verbal. Er leckte meine Fotzensäfte von meiner Fotze, es dauerte nicht lange, bis ich zwei weitere Male Cumming war.

Ich wusste, dass es mein Ehemann war, er liebte es mich immer und immer wieder abspritzen zu lassen, während er mich leckte, meinen harten Kitzler saugte und meinen geschwollenen G-Punkt massierte. Die Frau ging rüber und packte seinen Schwanz und übernahm das Streicheln, sie legte sich neben mich und fing an, an meinen Nippeln zu saugen und mich zu küssen, ihr Make-up war einfach und begann nur ein bisschen zu rennen, als ob sie schwarze Tränen weinte eine Art Schal, die um ihren Kopf gewickelt war und deren schwarzes Haar an den Seiten hervorragte.

Er griff herum und rieb meinen Kitzler sanft, mit Zwischenkreisen, langsam, dann schnell, langsam, dann schnell, er würde es von einer Seite zur anderen reiben, dann im Kreis, sein Schwanz pumpte mit langem, tiefem Schub in mir auf und ab.

Wir haben stundenlang gefickt, Plätze und Stellungen gewechselt, manchmal hatten wir eine andere Person, die mit uns kam oder man würde gehen. Eine Frau, die vorbeikam, hatte Tattoos überall, die eine Seite ihres Kopfes war rasiert und die Spitze lang, ihr Arsch war rund und fest, ihre Titten waren die gleichen, sie hatte Piercings in ihren Nippeln und Klitoris, als ich sie leckte Pussy sie liebte es, sie schrie und schob ihre Fotze in mein Gesicht hart. Als ich aufstand und mich auf den Weg in die Küche machte, sah ich jemanden am Kühlschrank stehen, eingewickelt in einen kleinen, rockähnlichen Stoff um die Hüfte, vorne offen, ein schwarzes Tuch um den Kopf und sein ganzes Gesicht verdunkelt auf der einen Seite und wellenförmige Streifen auf der anderen, mit beiden Augen völlig rot.

Er sagte, ich habe dich die ganze Nacht nicht gefunden, wie wäre es, wenn wir ins Schlafzimmer gehen würden? Er beugte sich vor und küsste mich und fing an meine Muschi zu fingern, er sagte verdammt noch mal du bist nass, er packte meine Fotze und drückte dann sagte, lass uns jetzt gehen. Ich sagte, ich dachte, ich hätte dich letzte Nacht gefickt.

Nein, nicht ich, sagte er. Für seine übergewichtige Statue überraschend schnell war er zu ihr getreten und hatte ihr eine schallende Ohrfeige verpasst. Ihre Wange brannte rot und sie traute sich nicht ihm in die Augen zu sehen, als sie nach hinten langte um den Haken ihres ohnehin filigranen Büstenhalters zu öffnen.

Sie legte ihn auf ihre anderen Kleider und machte keine Anstalten ihre Reize mit den Armen zu verbergen. Sie stieg aus ihm heraus und krönte damit den überschaubaren Klamottenberg. Der unbekannte Mann warf nur einen irgendwie gelangweilt wirkenden kurzen Blick auf ihre völlig blank rasierte Scham: Er wusste, dass sie ihm folgte, das Klackern ihrer Absätze hallte laut.

Durch eine Seitentür gelangten sie von der Garage direkt in eine modern eingerichtete Küche, sie liefen über einen schmalen Gang, dessen Ende in den Hausflur überging. Ihr Gastgeber öffnete eine Tür, knipste das Licht an und sie stiegen eine Treppe in den Keller hinunter. Es handelte sich um einen Sadomasokerker, wie er im Buche stand.

Es gab gleich zwei an die Mauern geschraubte Holzkreuze mit Lederarmbändern zum Befestigen der Gelenke, einen Eisenkäfig mit rechtwinkliger Kantenlänge und -höhe von etwa einem Meter und halber Breite, einen massiven Holzbock, ein Fakirbrett mit fast zehn Zentimeter hohen, spitzen Nägeln, eine Liege wie man sie aus Arztpraxen kennt sowie ein Gynäkologischer Stuhl. Eine breite, mit Gummi überspannte Matratze als auch diverses Foto- und Videoequipment rundeten die Ausstattung ab. Staunend besah sich die nackte junge Frau das vollständig ausgestattete Zimmer, der Kerkermeister gestattete ihr diesen Augenblick der Faszination und Ehrfurcht.

Erstens, du sprichst nur, wenn du dazu aufgefordert wirst. Zweitens, du nennst mich Herr oder Meister. Über der blonden Frau baumelte ein Flaschenzug von der Decke, durch den ein Seil mit Lederarmbändern gezogen war. Es fiel Serena schwer das Gleichgewicht zu halten und sie pendelte etwas hin und her, ihre gestreckten Arme taten aufgrund der ungewohnten Haltung sofort etwas weh.

Sei ganz locker, wir werden es ruhig angehen. Der Dominus umrundete sein freiwilliges Opfer einmal und nutzte die Gelegenheit sich Serenas schlanken Körper genau anzusehen. Der erste Hieb traf sie überraschend auf ihren festen Po. Es tat nicht sehr weh, dennoch hatte sie der Schreck zusammenzucken lassen. Danach stellte der Gewalt liebende Mensch sich vor sie und wiederholte die Prozedur auf ihren Oberschenkeln. Es ziepte ziemlich aber war auszuhalten.

Ihr Peiniger kehrte auf die Hinterseite zurück, diesmal war ihr Po dran. Diese Peitschenhiebe empfand Serena irgendwie als Wohltat. Es gab einen leichten Schmerz aber irgendein seltsames, unbekanntes Gefühl mischte sich darunter. Der Mann machte eine Pause und betastete zärtlich einige der durch ihn verursachten, kaum wahrnehmbaren roten Striemen. Dann trat er erneut nach Vorne: Er hatte nicht mit aller Kraft zugeschlagen. Er war gespannt, wie es seinem willigen Opfer auf empfindlicheren Körperteilen gefiel?

Sie hatten längst die Zwanzig passiert aber der Foltermeister führte sein Werk unbeirrt fort. Die junge Frau hatte längst aufgehört zu schreien sondern ächzte nur noch. Dennoch, irgendetwas passierte mit ihrem Körper, Serena merkte zuerst, dass ihre Lust stieg, ihre Scheide war leicht feucht geworden und forderte Sex. Sie war eine Masochistin!

Die Erkenntnis hatte sie wie ein Schlag getroffen, sie bemerkte kaum die andauernden Hiebe, kaum noch die Pein. Sie stöhnte vor Geilheit! Zufrieden befingerte er ihre leicht geschwollene Möse. Was denkst du, bist du bereit dich von mir durch die Untiefen deiner Lust führen zu lassen? Überlege gut, was du antwortest, einmal akzeptiert, wird es kein Zurück mehr geben und ich werde dich zu einer absolut gehorsamen Sexsklavin ausbilden.

Sie hatte ein schönes, geordnetes Leben mit David. Sie war nur neugierig gewesen. Wollte sie das bestimmt weiterführen, erfahren, welche Gefühle tief in ihr verborgen waren?

Diese kleine Fickstute war jung und sah fantastisch aus. Seine Kollegen hätten ihn sehr um sie beneidet. Aber für meine Bemühungen werde ich mir auch eine kleine Belohnung gönnen. Er führte sie langsam zu dem Holzbock und sie musste ihren Oberkörper darüber lehnen und ihre Beine auseinanderstellen. Die in glücklicher Beziehung lebende Frau ahnte, dass sie gleich das erste Mal fremdgehen würde aber nichts dagegen tun konnte.

Die Vorstellung ihm so hilflos ausgeliefert zu sein versetzte ihr einen erneuten Kick. Vor ihrem Gesicht holte er seinen Schwanz aus der Hose, präsentierte ihn ihr stolz.

Er war nicht sonderlich lang dafür aber ziemlich dick. Serena schloss die Augen und wartete auf das unausweichliche, als er sich hinter sie positionierte und ihre Hüften fest griff. Dann hielt er den Kopf an ihre Arschrosette und drückte zu.

Serena war schockiert und schrie protestierend auf. Analverkehr war das Einzige, wo sie David noch ihre Jungfernschaft anbieten konnte. Sie hatten es schon einige Male probiert aber es hatte nie geklappt, weil sie zu verkrampft gewesen war, egal wie viel Gleitmittel sie benutzt hatten. Durch das harte Drücken war sein Glied immer wieder zusammengeschrumpelt.

Für ihren Unwillen verpasste der fremde Mann ihr einige schallende Klapse auf den Hintern. Auch er konnte es nicht durchdringen. Wie sehr sie sich irrte, wurde der Neumasochistin schnell bewusst.

Der Schmerz war ungeheuerlich und die hübsche Blondine schrie aus vollem Halse. Er führte einige Fickbewegungen mit dem Dildo aus, dann zog er ihn ganz heraus und versuchte erneut ihn reinzustecken. Als das wieder misslang, wiederholte er die Schlagprozedur. Das Brennen in ihrem Analgang war unbeschreiblich, Tränen strömten über Serenas schmerzverzerrtes Gesicht, ihre Make-up verschmierte. Zufrieden legte er ihn beiseite und führte sein eigenes Gerät in das von ihm begehrte Fickloch. Der herrische Mann löste ihre Fesseln nachdem er tief in ihren Darm abgespritzt hatte.

Serena hatte an diesem Abend gleich mehrere Tabubrüche begangen. Fühlte sie sich schuldig? Aber die Erfahrungen, die sie im SM-Keller gemacht hatte, waren für die junge Frau unbeschreiblich gewesen. Der Meister hatte sich als Georg Reiche vorgestellt und beide unterhielten sich jetzt ruhig, fast auf gleicher Augenhöhe.

Es sollte das einzige Mal bleiben, wo sie so miteinander sprachen. Er befragte sie über ihre Lebensumstände, ihre sexuellen Erfahrungen und ihre Fantasien. Von sich selbst überrascht wie offen sie diesem Fremden ihre intimsten Geheimnisse gestand berichtete sie absolut alles - weitaus mehr als David je erfahren sollte. Im Gegenzug erfuhr sie, dass der jährige Mann mit einer jährigen gegenüber ihm völlig devoten Sexsklavin verheiratet war, die er am heutigen Abend aber an einen Freund ausgeliehen hatte.

Er war seit einem Vierteljahrhundert Sadomasomeister und gehörte einem Zirkel Gleichgesinnter an die privat, nicht kommerziell, lose miteinander verknüpft waren. Die unmoralische Frau musste sich eingestehen, dass Herr Reiche wohl recht hatte.

Das Auspeitschen und der gewaltsame Analverkehr hatten ihr einen Vorgeschmack davon gegeben, was möglich sein könnte. Dennoch, sie hatte einen Freund, den sie über alles liebte, alleine seinetwegen konnte sie das nicht machen. Sie fuhren zu dem Nachtklub zurück, Serenas Freundinnen hatten sie ob ihrer mehrstündigen Abwesenheit schon schwer vermisst, und Georg Reiche gab ihr seine Nummer für den Fall, dass sie es sich noch einmal überlegen würde.

Die kommenden Wochen waren die Hölle für Serena. Sie plagten Scham und Schuldgefühle, gleichzeitig wuchs ihr Verlangen, die gemachten Erfahrungen zu erneuern und gar zu vertiefen. Ein ums andere Mal hatte sie bereits den Telefonhörer in der Hand und legte immer, über sich selbst erschrocken, sofort wieder auf. Wäre sie Single, dann wäre das alles kein Thema gewesen aber ihre Gefühle für David waren sehr mächtig, waren echt. An einem an sich fröhlichen Tag fuhr sie verwirrt und in Gedanken versunken ziellos durch die Stadt.

Als sie anhielt, erstarrte Serena. Sie parkte vor dem Haus der Reiches. Mit einem flauen Gefühl in der Magengegend schlich sie die Auffahrt hinauf, stoppte vor der Eingangstür und zögerte. Mehr automatisch als bewusst hatte sie den Klingelknopf gedrückt.

Serena wollte sich schon umdrehen, da wurde die Tür geöffnet. Sie hatte einiges erwartet aber sicher nicht diesen Anblick. Vor ihr stand eine bis auf rote Stiletto Heels und ein rotes Lackhalsband völlig nackte brünette Frau. Ich habe ihren Mann vor einigen Wochen kennengelernt. In dem Aufzug", die Brünette deutete auf Serena, die in einfachen Jeans und Sweatshirt gekleidet war, "kannst du das Haus des Meisters jedenfalls nicht betreten. Mit einem Ruck zog sie sich ihr Shirt über den Kopf, schlüpfte aus ihren Sneakern, schob die Hose und Unterhose gleichzeitig hinunter und hakte sich zum Schluss den BH auf.

Den Kleiderstapel innen neben den Eingang legend folgte sie jetzt ebenso nackt der anderen Frau in das Haus. Georg Reiche sah erstaunt von seinem Schreibtisch auf, als die beiden sein Büro betraten: Und du willst dich von mir trainieren lassen? Dein Leben gehört mir! Du tust grundsätzlich alles, was ich dir befehle. Egal wo du bist und egal wann ich es will. Wenn du damit nicht einverstanden bist, dann geh. Dennoch tat Serena noch Stunden später alles weh und sie erzählte David, dass sie auf der Arbeit wohl zu steif gesessen hatte.

David dachte, sie würde mit einer Kollegin in ein Frauenfitnessstudio gehen. Sie entkleidete sich vor dem Klingeln komplett und wurde von der Ehefrau in den Keller geleitet und dort an einem der Geräte festgebunden, bevor Meister Georg zu ihnen kam. Er verursachte ihr Schmerzen auf verschiedenste Weisen und es kristallisierte sich schnell heraus, dass insbesondere Elektroschocks antörnend auf ihren Körper wirkten. Das erleichterte Serena ein wenig das schlechte Gewissen, Oral- oder Vaginalverkehr blieb so ihrem Lebensgefährten vorbehalten.

Nach einigen Wochen wiederholte Georg Reiche die Forderung, dass sie, wenn sie richtig trainiert werden wollte, ihr Leben komplett ändern müsse. Vor allem sollte sie zu der SM-Familie ziehen, denn nur wenn sie Tag und Nacht bei ihnen war, würde sie eine echte Sklavin werden können. Serena haderte mit dem Dilemma. Sie liebte die Foltersessions aber vor allem liebte sie auch David.

Zunächst ordnete ihr Meister an, an welchen Tagen sie mit ihrem Freund Sex haben durfte und an welchen nicht. Dann bestimmte er noch auf welche Art und in welcher Position sie es tun konnten. Der ahnungslose David war für "ihre" Vorschlägen komplett offen, wenn sie es heute Doggystyle wollte, dann machten sie es halt so.

Bald aber wurde es komplizierter, er verbot ihr manchmal, ihn zu küssen oder gar auch nur zu berühren. Serena musste oft ihr ganzes schauspielerisches Talent aufwenden um ihrem Partner auszuweichen, ohne dass er beleidigt war. Jegliche Art von Unterwäsche war absolut Tabu. Auch, dass sie auf einen Büstenhalter verzichtete, störte den freizügig denkenden David nicht im geringsten, er beobachtete gerne das anregende auf- und abhüpfen ihrer knackigen Möpse beim Gehen und wie sich ihre Nippel deutlich durch den dünnen Stoff bohrten.

Wenn sie zusammen einkaufen gingen, beobachtete er stolz, wie die anderen Männer seine sexy Freundin begehrlich anstarrten, wusste er doch, dass sie nur ihm alleine gehörte. Es war gut für sein Ego zu wissen, wie eifersüchtig andere auf ihn waren, weil er eine so hübsche junge Lebensgefährtin hatte. Auch Georg Reiche begleitete Serena in der Öffentlichkeit.

Diese Ausflüge in den Exhibitionismus törnten Serena mächtig an. Sie hatte früher schon ihre Reize gekonnt eingesetzt um Männer zu betören aber erst jetzt wurde ihr die Macht, die sie dank ihres Körpers über das andere Geschlecht ausüben konnte, richtig bewusst. Und ihr Herr hatte sie sofort davon überzeugt, dass es ihre Pflicht als gute Sklavin war ihren Körper aufreizend darzubieten, um anderen eine Freude zu bereiten. Die Zeit schritt dahin und Serena ging völlig in ihrer neuen Rolle auf.

So frei, sexy und einfach nur gut hatte sie sich noch nie in ihrem Leben gefühlt. Als die Bestrafungen härter wurden und sie tatsächlich noch mehr Lustgewinn daraus gewinnen konnte trat allerdings ein schwerwiegendes Problem auf.

Ihre makellose Haut wurde immer häufiger von roten Striemen und blauen Flecken verunstaltet, selbst wenn sie bei Intimitäten mit David für undurchdringliche Dunkelheit sorgte, die langen Striemen würde er ertasten können. Zunächst zog sie sich einfach ein Nachthemd über, so konnte sie mit ihrem Freund vögeln, ohne dass er die Haut ihres Oberkörpers berührte. Aber selbstverständlich wollte er sie auch gerne nackt sehen und berühren und ihr gingen schnell die Ausflüchte aus.

Sie war in eine Zwickmühle geraten, nebenbei forderte auch ihr Meister endlich eine Entscheidung von ihr. Serena stand vor der schwersten Wahl ihres Lebens. Sie konnte versuchen alles so weiter laufen zu lassen, was wie ihr klar war nicht ewig gut gehen konnte, David alles beichten und damit wohl auch das Ende ihrer Beziehung zu ihm besiegeln oder nach einer Alternative Ausschau halten. Georg Reiche präsentierte ihr eben diese Alternative.

Er wollte sie sowieso bei sich zuhause leben haben. Wenn Serena zu viel Angst davor hatte, ihrem Partner die Wahrheit zu erzählen, dann könnte sie eine Auszeit nehmen. Innerhalb eines Jahres könnte er sie zu einer perfekten Sexsklavin machen.

Wenn sie richtig ausgebildet war und wusste, was das Leben als rechtloses Sexspielzeug wirklich bedeutete, dann könnte sie sich entscheiden ob sie bei ihm bleiben wollte, vielleicht lernte sie ja auch einen anderen Meister kennen und wollte ihm dienen, dann könnte dieser sie von ihm abkaufen oder eintauschen wenn er sie haben wollte oder sie könnte in ihr altes Leben zurückkehren, sofern dies dann noch für sie erstrebenswert war.

Viele schlaflose Nächte sinnierte Serena fieberhaft über die beste Möglichkeit. Ein Jahr untertauchen, sich völlig aus ihrem bisherigen Leben verabschieden und nur noch Sklavin sein. Das völlige Sklavendasein klang reizvoll.

Ihr "richtiges" Leben aufgeben dagegen nicht. Konnte sie dann ihren weiteren Lebensweg selbst bestimmen? Wäre das nicht dann die Sache ihres Meisters? Georg Reiche machte einen Deal: Nach einem Jahr würde er sie aus seinen Diensten entlassen und sie könne selbst entscheiden was sie tun wollte. Aber was, wenn sie nach der Zeit zu David zurückkehrte und der sie dann nicht mehr haben wollte?

Sie wäre ein völlig anderer Mensch und das würde er sicherlich schnell bemerken. Sexsklavin könnte sie hingegen natürlich einfach bleiben. Nur was, wenn sie beides haben wollte, so wie jetzt? Stünde sie dann nicht wieder am Anfang? Herr Reiche schien sowieso überzeugt, dass sie zu sehr Masochistin war, zu gerne devot gehorchte um in ihr altes Leben zurückzukehren.

Aber konnte sie David wirklich für immer aufgeben? Auch jetzt liebte sie ihn wie nie einen Menschen sonst. Ihr wurde deutlich, dass sie eigentlich gar keine eigene Wahl mehr hatte. Ihr Meister bestimmte längst über ihr Leben. Es war seine Entscheidung. Er wollte sie, er bekam sie. Diese innere Selbstaufgabe machte es für Serena leichter. David durfte nie erfahren, warum sie gegangen war. Vielleicht würde sie in einem Jahr wiederkommen und ihn um Verzeihung bitten. Wenn alles gut ging, konnten sie eventuell von Vorne anfangen.

Vielleicht würde sie ihr Sklavenjahr als eine intensive einmalige Erfahrung ansehen, die sie gesammelt hatte, und auf die sie in vielen Jahren noch mit Wonne zurückblicken konnte während sie ein glückliches Familienleben mit David führte.

Diese Gedanken gaben ihr die Kraft den Plan durchzuziehen, auch wenn sie ganz tief im Herzen ahnte, dass es eine Illusion war. Die Ausbildung Es herrschte eine absolute undurchdringliche Finsternis. Die hübsche junge Frau hockte eingepfercht in einem stabilen Käfig im Kerker ihres Meisters. Sie konnte sich kaum bewegen und ihre Glieder waren steif, der Rücken schmerzte. Ihr Leben folgte einem strikten Tagesablauf.

Die brünette Ehesklavin war die direkte Vorgesetzte von Serena. Sie wurde bestraft, wenn sie das blonde Mädchen nicht richtig instruiert hatte, so sorgte die erste Sklavin sehr sorgfältig dafür, dass Serena den Anweisungen folge leistete. Nach dem gemeinsamen Mahl brachten sie das Haus in Ordnung. Wenn etwas daneben ging, musste Serena die Kleckse direkt vom Boden auflecken.

Dort gab es jetzt zwei kurze Pritschen, vor denen je ein Fickautomat aufgebaut war. Die Maschinen taten nichts weiter, als mittels eines einfachen Getriebes eine Stange in verschiedenen Geschwindigkeitsstufen gerade vor- und zurückzubewegen. Sie schmierten das Gummi mit Öl ein, dann fesselte die Aufsehersklavin Serena auf eine der Pritschen, führte ihr die Dildos ein und startete den Fickautomaten auf langsamster Stufe.

Sie selbst legte sich zwangsweise ungefesselt dann auf die Nachbarliege. Sein Sperma sammelte er in einer kleinen Glasschüssel. Nach dem Abendbrot entschied er, wer es als Dessert bekommen durfte. Wenn der Meister befriedigt war, begann das eigentliche Training, das grundsätzlich den ganzen Spätnachmittag und nach dem Essen fortgeführt bis zum Schlafengehen andauerte.

Wobei sich beide Reiches abwechselten, damit ihr Herr auch mal Pause machen konnte. Auspeitschen gehörte zum täglichen Standardrepertoire.

Daneben verbrachte mindestens eine der Sklavinnen manchmal Stunden in allen möglichen Positionen gefesselt, egal ob kopfüber von der Decke hängend oder unbequem auf dem Bauch liegend mit über dem Rücken verbundenen Armen und Beinen.

Dabei waren sie meist zusätzlich geknebelt und hatten die Augen verbunden. Mehrmals in der Woche wurde der Alltag durch andere Spielarten aufgelockert.

Neben dem Ertragen von Schmerz lernte Serena auch, wie sie ihren Körper zu bewegen hatte. Sie lernte flanieren wie ein Model, elegant und aufreizend auf allen Vieren kriechen und bekam eine Zeit lang Tanzunterricht in einem Stripklub. Als Bezahlung für ihren Unterricht verbrachte Serena für eine Stunde Tanzen eine Stunde im Bett des Klubbesitzers, ein guter Bekannter von einem Mitglied des SM-Zirkels, und hatte sich von ihm rechtlos nehmen zu lassen, wie auch immer er es wollte.

Verzichtete der Inhaber, weil er mal keine Lust hatte oder beschäftigt war, so übernahm in der Regel ein ausgewählter Angestellter seinen Platz, als kleinen Bonus. Sie fühlte sich bei diesen fremden Männern wie eine Hure, und gerade wenn sie so normalen Sex hatte, dachte Serena oft an David. Die Schuldgefühle überkamen sie plötzlich und häufig. Sie unterdrückte sie so gut es ging, aber nachts alleine in ihrem Käfig, wenn ihr Zeit zum Nachdenken blieb, da weinte sie fortwährend.

Es ging für Serena nicht nur darum, die neu entdeckten Neigungen: Masochismus, Demut oder Exhibitionismus, auszuleben, es ging vor allem darum aus einer immer selbstständig gewesenen Frau ein willenloses Objekt zu machen, dem es völlig egal war, was man mit ihm tat. Absolute Hörigkeit lautete eine der obersten Prioritäten, die sie zu erlernen hatte.

Wenn sie nicht nachdachte, sondern sich stupide auf die geflissentliche Erfüllung der Anordnungen ihres Herrn konzentrierte half ihr das enorm, insbesondere wenn sie Sex mit anderen Männern hatte. Denn im Geiste war sie immer noch mit David zusammen. Es gab männliche als auch weibliche Meister und sogar einige gleichgeschlechtliche Gespanne. Dabei war der Kreis der Mitglieder stark limitiert. Nur wer als Gespann kam, wurde eingelassen. Singles hatten nur eine Chance als Gast teilzunehmen, wenn sie mit einem Paar befreundet waren.

Sie alle waren Hobbyisten, lebten in der Öffentlichkeit ein normales Leben, von ihrem Fetisch ahnten oft nicht einmal die besten Freunde etwas. Die Mitglieder fühlten sich wohler, wenn keine professionelle Domina oder eine Prostituierte unter ihnen weilte, diese hatten keine Chance teilzunehmen, selbst wenn sie es nur als Privatperson wollten.

Serena war dort vorgeführt worden wie eine Trophäe und jeder wollte natürlich gerne selbst Hand an die hübsche junge Frau legen. Auch unter der Woche besuchten öfters irgendwelche Ehepaare die Reiches. Die Männer tauschten dann für einige Stunden ihre Sklavinnen untereinander aus oder missbrauchten sie gemeinsam. Serena lebte rein für die Lust, ihre Belohnung waren etliche Höhepunkte, die sich über den ganzen Tag verteilten. Je devoter sie agierte desto höher die Freude über Lob.

Und sie entwickelte sich prächtig. Nach nicht einmal fünf Monaten war sie mehr Sklavin als selbst die namenlose Ehefrau ihres Meisters, elegant und wunderschön und absolut ergeben. Der Zeitpunkt, an dem sie von der Novizin zur richtigen Sklavin aufstieg, kam viel eher als erwartet. Als Auszeichnung hätte sie eigentlich das Brandzeichen ihres Besitzers erhalten sollen.

Ihr Vertrag war allerdings auf ein Jahr beschränkt und es war ungewiss, ob sie das Eigentum von Georg Reiche bleiben würde. Ihr Herr selbst piercte die Löcher mit der scherenartigen Zange in ihr Fleisch. Nie hatte sie Schmerz so stolz ertragen! Ihre Farbe blieb durchgehend schwarz. An den Ringen zwischen ihren Schenkeln wurden Gewichte an Ketten befestigt, ihre Schamlippen wurden fortan gedehnt und würden künftig stets lang zwischen den Beinen hervorstechen.

Das Jahr Schon als Kleinkind wurde Serena häufiger als anderen der Po versohlt, weil sie es herausgefordert hatte. Sie schob es später ihrer rebellischen Ader zu, jetzt wusste sie es besser.

Ihr erstes Interesse an SM war recht spät, erst mit 16, erwacht. Damals hatte sie einen einige Jahre älteren und schon recht erfahrenen Freund, von dem sie sich so manches Mal hatte den knackigen Arsch versohlen lassen.

Die Beziehung hielt allerdings nicht lange und Serena setzte damals grundsätzlich noch andere Prioritäten bei der Partnerwahl. Zunächst durfte sie jetzt das Domizil ihres Meisters verlassen, zwar nicht alleine aber immerhin erledigte sie die häuslichen Besorgungen zusammen mit der Ehefrau von Herrn Reiche. Zweimal in der Woche fuhr sie mit der älteren Sklavin in ein Fitnesscenter im abgelegenen Industriegebiet, auch dessen Inhaberpaar gehörte zum intimeren Zirkel der Sadomasofreunde und viele Sklaven hielten sich hier in Form.

So konnten sie sich gut untereinander austauschen, sofern keine normalen Besucher in Hörweite trainierten.

Auch ihre Heimstätte, der Käfig in dem sie die vergangenen Monate geschlafen hatte, war nun Geschichte. Sie nächtigte von jetzt neben der anderen Frau vor dem Bett. Georg Reiche holte sich nach dem Aufwachen abwechselnd eine von ihnen unter seine Decke um mit einem schnellen Fick seine Morgenlatte ruhig zu stellen, am Sonntag schlief er in der Mitte zwischen ihnen. Serena, die eigentlich nicht wegen normalen Geschlechtsverkehrs bei den Reiches lebte und sich auch nie für bisexuell gehalten hatte, war von diesen eher zärtlichen Intimitäten wenig angetan, egal ob ihr Herr grundsätzlich die Kontrolle behielt oder nicht.

Genauso wie sie es ertrug sich von fremden Männern vögeln zu lassen, duldete sie fügsam angeordnete lesbische Aktivitäten. Egal was den Meister erfreute, sie tat es, weil sie ihm gehorchen wollte, denn es ging eben nicht nur darum die eigenen Triebe auszuleben, es war ein Teil des Ganzen auch zahllose Dinge zu tun, auf die sie eher nicht stand, durch die sie eben gerade keine Lust empfand.

Insbesondere dies zeichnete eine wirkliche Sklavin doch aus, war sie überzeugt. Das Zusammenleben mit einem Ehepaar brachte auch Spannungen.

Egal wie ergeben die Ehesklavin von Georg Reiche sich gab, es war offensichtlich, dass ihre Eifersucht wuchs, insbesondere da beide jetzt praktisch gleichgestellt waren und der jüngere Hausgast sowohl von ihrem Mann als auch anderen Meistern häufig bevorzugt wurde. Der blonden Jungsklavin erklärte er, dass sie alles bei ihm gelernt hatte, was er ihr beibringen konnte. Für jeweils einen Monat würde sie aber als Dienerin an andere Sklavenhaushalte verliehen werden und das dortige Leben kennenlernen.

So kam es, dass die hübsche Dienstmagd ihren neunten Monat bei einem Rentnerpaar verbrachte. Schon nach zwei Tagen war Serena klar, dass der Mann zu alt und schwach war, um ihr durch Auspeitschen wirkliche Befriedigung zu verschaffen und selbst beim Standardsex versagte er, weil er nur einmal am Tag konnte und das auch nicht sehr lange. Dabei verlangte ihr Leihmeister mindestens fünf Mannsbilder an einem Tag für dieses Schlampentraining, wie er es bezeichnete. Serena hielt das Limit stets ein, vermied aber es zu übersteigen, was im Laufe der Zeit schwieriger wurde, da zumindest die Lokalmatadoren wohl gewisse Informationen untereinander austauschten.

So musste Serena sich am letzten Tag am Strand noch stolzen elf Schwänzen hingeben und fühlte sich dabei billiger und benutzter denn je. Für so etwas war sie definitiv nicht Sklavin geworden! Im darauffolgenden Monat verlieh ihr Herr sie an eine schwarzhaarige Domina die Männer hasste und sich ihren heterosexuellen Geschlechtsgenossinnen als überlegen ansah. Sie lebte alleine hatte aber eine feste Sklavin, eine verheiratete Frau mit zwei Kindern, die bei ihr mit Wissen des Gatten ihre masochistischen Neigungen auslebte.

Für Serena war es nicht ganz so einfach sich von einer anderen Frau beherrschen zu lassen aber immerhin musste sie während dieses Aufenthalts nicht mit fremden Männern ficken. Die umgeschnallten Plastikdildos mit denen die Domina sie ständig malträtierte waren angenehm, konnten aber die Fickmaschinen von Herrn Reiche kaum ersetzen. Dennoch hielt sie es für unangebracht, dass einer Frau gestattet war, über sie zu bestimmen.

Serena hatte die Vorstellung, dass Frauen gehorchen und Männer befehlen sollten. Nicht mehr lange, dann wäre das wohl ereignisreichste Jahr ihres Lebens auch schon wieder vorbei. Zwei Monate vor Ablauf ihrer verabredeten Sklavenzeit kam die attraktive Dirne zu einem weiteren Ehepaar.

Das Interessante an ihnen war, dass sie die Rollen nach belieben tauschten, mal war einer dominant, mal der andere.

Auch waren sie gerade einmal Mitte 30, sodass Serena sich mehr auf einer Wellenlänge mit ihnen befand. Da beide sowohl Masochist als auch Sadist waren, konnte das Gespann ihr neues Spielzeug gut verstehen. Selbst die bisexuelle Gattin ging auf Serenas Wünsche ein, Sex gab es nur, wenn der gerade dominante Part es verlangte, dafür waren stundenlange Peitsch- und Foltersessions die Regel. Insgesamt gefiel Serena das Leben bei diesem Paar am besten, wohl auch, weil man im Alltag kaum mitbekam, welchen Lebensstil sie pflegten.

Alles bei ihnen wirkte völlig normal, zumindest bis es ins Schlafzimmer ging. Sooft wie in den anfänglichen Monaten, nachdem sie sich die Auszeit von ihrer Beziehung gegönnt hatte, musste sie wieder an David denken und konnte oft nur schwer ihre Tränen vor dem fremden Ehepaar verbergen. Was würde er wohl gerade machen? Hatte er schon eine andere Frau gefunden? Serena wusste, wie unfair sie war und das machte die Sache nicht gerade besser. Er nahm sie wieder zu sich und seine Ehefrau zeigte keinerlei Anzeichen von Eifersucht mehr, wohl auch, weil sie wusste, dass es bald vorbei war.

Stattdessen kamen täglich Besucher oder sie fuhren irgendwohin. Einmal wurde die adrette Blondine nackt im Wald angebunden und es kamen nach und nach "zufällig" einige engagierte Spaziergänger vorbei, die sich an ihr vergingen. Bei einer Orgie mit über 20 Teilnehmern traf sie Meister Alex.

Dem knapp Jährigen war sie sofort ins Auge gestochen. Er kam nicht aus der Stadt, besuchte einen Freund, ebenfalls ein Dom, und erfuhr rasch, dass sie eigentlich keinen richtigen Besitzer hatte. Serenas Meister willigte ein, dass er in seinem Haus am Folgetag eine private Sitzung mit der sexy Masochistin haben durfte. Meister Alex war Single und schon lange auf der Suche nach einer persönlichen Leibdienerin.

Der Mann war recht gut aussehend, schien ziemlich intelligent zu sein, war recht nett aber gleichzeitig auch hochgradig dominant. Und vor allem, er wollte sie! Wenn Serena nicht wusste, was sie nach ihrem Sklavenjahr tun sollte, dann könnte sie zu Meister Alex ziehen. Die devote Blondine überlegte lange. Andererseits liebte sie David immer noch und sehnte sich danach ihn wiederzusehen.

Vielleicht konnte sie David bei Meister Alex vergessen, wenn sie sich neu verliebte und dann wirkliches Glück in einer für sie idealen Partnerschaft finden? Sie musste es auf jeden Fall versuchen!

Nach einer feuchtfröhlichen Abschiedsparty mit zahllosen Menschen, die sie im vergangenen Jahr fast alle sehr intim kennengelernt hatte, zog sie bei Familie Reiche aus und bei Meister Alex ein. Dabei blieb es ihr frei zu gehen, wann immer sie wollte. Die ersten Wochen waren eine einzige qualvolle Lust. Er änderte kaum etwas an den Regeln, die Serena schon kannte.

In der Wohnung war sie grundsätzlich nackt, wenn sie ausgingen, galt Unterwäscheverbot. Tagsüber erledigte sie den Haushalt und die Einkäufe, abends züchtigte er sie nach seinem Ermessen. Sie kamen sehr gut miteinander aus und Serena fühlte sich schon fast als seine unterwürfige Freundin.

Zunächst störte sie auch nicht, dass er am Wochenende alleine ausging und manchmal die ganze Nacht wegblieb oder vereinzelt auch eine andere Frau für einen flotten Dreier anschleppte. Dennoch, er erwies sich als völlig anderer Typ als David, war angeberisch und launisch, rechthaberisch und unsicher. Er stellte ihre Sexfotos ins Internet und lud Männer ein, die sie dort gesehen hatten, um sie zu ficken.

Ein Gefühl wie Liebe kommt nicht über Nacht, das war Serena klar. Das Leben mit Meister Alex entsprach in seinen Grundzügen ihren Vorstellungen und sie hatte sich schnell daran gewöhnt. Irgendwie wollte aber der Funke nicht so recht überspringen. Sie bemerkte, dass er sie nicht liebte, sondern es nur geil fand eine ihm immer willig zur Verfügung stehende Mätresse zu haben.

Solange er sich auch um ihre Bedürfnisse kümmerte, war das für Serena zunächst in Ordnung. Aber er verlor immer mehr die Lust daran seine Sklavin zu züchtigen, und so ihre Triebe zu befriedigen. Auch das war okay, nur hätte er es initiieren müssen. Unzufrieden mit der Situation sprach sie ihn, einen geeigneten Zeitpunkt abwartend, darauf an. Er flüchtete sich in Ausreden, gestand dann aber ein, dass er in erster Linie eine nymphomane Schlampe wollte und an SM eigentlich nur peripher interessiert war.

Sie unaufhörlich züchtigen zu müssen, insbesondere nach einem harten Arbeitstag, war ihm schlicht zu anstrengend. Er versprach aber dafür Sorge zu tragen, dass ihr Verlangen gestillt werde. Stattdessen hörte er fast ganz auf sie selbst zu foltern, gelegentlich schlug er sie, meist aber nur dann, wenn er sie auch fickte. Serena wurde bewusst, dass ihre Beziehung keine Zukunft hatte.

Sie nahm Kontakt zu Georg Reiche auf und bat um seinen Rat. Der lud sie ein, für eine Weile zu ihm zu kommen, und sich einen anderen Herrn zu suchen. Also zog sie bei Meister Alex nach nicht einmal drei Monaten wieder aus. Er entwürdigte sich direkt und bat sie, befahl nicht, zu bleiben. Bei Herrn Reiche erinnerte sich Serena an die masochistische Ehefrau, die bei der Domina fast täglich zu Besuch gewesen war.

Dieser Gedanke war zu schön, um wahr werden zu können. David würde vielleicht irgendwann nach sehr viel Zuspruch verstehen lernen können, dass Schmerzen ihr Lust bereiteten aber er würde sie wohl kaum mit einem anderen Mann, geschweige denn mit vielen anderen Männern und teilweise auch Frauen teilen wollen, selbst wenn intimer Verkehr mit ihnen nur im Ausnahmefall geschah. Und wenn er jemals erfuhr, dass sie in den vergangenen Monaten wohl mit mindestens 50 verschiedenen Kerlen gevögelt hatte, egal wie sehr sie sich einredete, dass sie genau das hatte nicht tun wollen, es hatte ihr dennoch oft vergnügen bereitet, dann würde er sie eh zum Teufel jagen, und mit Recht, wie die laszive Frau sich eingestand.

Nein, sie musste sich etwas anderes einfallen lassen. Tatsächlich begegneten ihr in den kommenden Tagen immer mal wieder interessante Experten, die als Kandidaten in Frage gekommen wären. Die meisten waren weitaus älter als Meister Alex aber das spielte für Serena keine Rolle.

Ein altes Sprichwort lautet jedoch, dass ein gebranntes Kind das Feuer scheut und so verweilte die junge Masochistin im recht sicheren Hafen von Familie Reiche.

Dies war keine Dauerlösung, das war ihr klar und Georg Reiche, so gerne er sich auch mit ihr vergnügte, drängte erneut nach einer Entscheidung. So zog sie nach einigen Wochen versuchsweise bei einem pensionierten Witwer namens Karl ein. Nur für eine echte Beziehung fehlte ihnen der nötige Draht zueinander. Der alte Herr hatte kein Interesse an körperlicher Zuneigung, er berührte sie nur, wenn er sie schlug, fickte sie höchstens mal mit einem Dildo. Das brachte sie zurück zu der Idee, David zumindest teilweise zu gestehen, was sie im vergangenen Jahr getrieben hatte.

Das würde den Spielraum beim SM zwar gehörig einschränken, die devote Nymphomanin stand inzwischen unter anderem ziemlich auf Vergewaltigungsszenarien und ähnliche Rollenspiele, aber es wäre eine erwägenswerte Alternative. Nichts kommt so, wie man es sich vorgestellt hat. Serena lebte beim pensionierten Witwer Karl, besuchte aber ausdauernd die Reiches und ging mit ihnen zusammen auf wilde SM-Partys, wo sie einen Exzess nach dem anderen erleben durfte.

Je mehr Zuschauer da waren, wenn sie gepeitscht oder in alle ihre nimmersatten drei Löcher gleichzeitig gefickt wurde, desto schärfer wurde sie. Sie lebte in einem ständigen Rausch aus Schmerz und Exhibitionismus. Wie konnte sie dies je aufgeben? Das mit den Ameisen is bestimmt geil wie sie in die Muschi und weiter nach innen krabbeln. Vielleicht auch noch ins Poloch und in den Darm. Muss ein irre und erniedrigendes Gefühl sein. Genau so sehe ich das auch, aber dann geht echt viel und es kann sehr geil sein.

Aber er ist nicht immer dabei. Es kommt auf die Zeremonie an. Ihr braucht ein Fickzimmer, etwas abgedunkelt, vielleicht Kerzenlicht. Du liegst auf einem Tisch auf dem Rücken mit gespreizten Beinen oder auf einem Gynstuhl, sozusagen als Opferaltar.

Dann kommen die Stecher, die Dich nach einander ficken, vielleicht 4 oder maximal 5. Dein Mann muss dabei zusehen, kann dann am Ende auch reingehen. Am besten geht das ohne Kondom. Wenn Dir das Sperma aus der Fotze läuft, so ist das ein toller Anblick. Wenn Dich Deine Stecher dabei auch gut streicheln, schaffst Du es vielleicht 2 oder 3 x zum Höhepunkt. Die Männer sollten aber zuverlässig sein und keine Infektion reinbringen.

Ich bin auch 43 und seit einigen Jahren devot masochistische Sklavin. Diese Frage stellt sich bei uns gar nicht, da ich als Sklavin zu allem bereit sein muss. Falls dein Mann wie meiner veranlagt ist na dann gute Nacht da darfst nicht zart beseitigt sein. Ehefotze erzähl mal, was dein Mann so mit dir macht, was wirklich zum Fürchten ist.

Bist du eine gehorsame willige u disziplinierte sklavin so hast du zu gehorchen!!! Eine echte Maso braucht und will die Schmerzen das ist ihre Lust und Befriedigung! Wir leben seit drei Jahren in einer d s-Beziehung. Jezuz will er mich an Sadisten verleihen, da er meinr, wegen meines Körpers könntem wir gut Geld damit vverdienen. Ich habe das erste Wochenende hinter mir, bin mit starken Striemen, Schnitten, ausgerissenen Intimpiercings und vielen Schmerzen mach Haise gekommen. Auch wennn es viel Geld bringt - mehr als einmal im Monat halte ich das nicht aus.

Nein, du liebst es anscheinend von deinem Mann benutzt zu werden. Ok, aber wenn du Zweifel hast bei fremden gesunder Menschenverstand!! Keine den Bereich nicht aber es klingt, als ob bei Gefahr dein Mann nicht eingreifen würde, weil die Hilfeschreie anscheinend dazugehören. Daher lass es Bitte! Solange es DU willst, ist alles okay. Ich kannte selbst mal so ein Paar. Er hat dann sie vergewaltigt und da ist mir die Hutschnur geplatzt. Ich habe ihn gefoltert bis zum geht nicht mehr und konnte nur von meinem damals besten Freund aufgehalten werden.

Er hat nie wieder eine Frau auch nur falsch angesehen. Ich würde das mit jedem anderen solcher Art machen. Solange es einvernehmlich geschieht und es ein Codewort gibt, ist es mir egal. Habe meine Sklavin vor drei fremden Männer peitscht. Danach waren die Männer an der Reihe. Den Rücken und den Arsch peitschen war nicht so erregend für Sie. Aber als Sie ihr die Titten und die Fotze peitschen durften war es sehr erregend.

Das peitschen der Fotze war dann das i-Pünktchen für die Männer. Der eine hat gefragt: Ob er noch Mal wieder kommen dürfte. Dann wohle er Sie Mal hart ran nehmen. Vielleicht lernen wir uns ja mal kennen.

Er meint es auf jeden Fall gut. Vor allem wird es ihm und den anderen Männern gefallen. Deine Meinung ist da vollkommen unwichtig.