Lesben geschichten doktorspiele erwachsene

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lesben geschichten doktorspiele erwachsene

Ein Katheter mit t sollte übrigens niemals verwechselt werden mit dem Katheder mit d. Das ist das erhöhte Pult des Lehrers, von dem aus und herunter er den Schülern seine Vorträge hält. Katheter sind Röhrchen oder Schläuche aus den verschiedensten Materialien, meistens Silikon, Latex oder Kunststoff, die in die Harnröhre eingeführt werden.

Beziehungsweise Katheter werden auch an anderen Stellen eingesetzt, beispielsweise als Herzkatheter oder so etwas, aber wir befassen uns jetzt wirklich nur mit dem Pinkel-Teil in der Katheter-Verwendung. Der Katheter dient dabei der Entleerung der Blase, wenn dies auf natürliche Weise per Klo oder Bettpfanne — beides, wie man sich das denken kann, übrigens auch recht beliebte Instrumente bei Doktorspielen — vorübergehend nicht oder auf Dauer nicht mehr möglich ist.

Es gibt dabei diverse ganz fiese und gemeine Methoden, einen Katheter zu legen. Damit setze ich mich hier allerdings ganz bestimmt nicht auseinander. Nachher wird noch von irgendjemandem deswegen Anzeige bei der Polizei oder bei der Staatsanwaltschaft gegen mich erstattet, wegen Beihilfe zur wahrscheinlich gefährlichen Körperverletzung oder so etwas …. Es kann aber auch schon beim normalen Katheter genügend passieren, der, wie das auch beim medizinisch wirklich angebrachten und notwendigen Katheter üblich ist, sozusagen ganz natürlich durch die Harnröhre eingeführt wird, völlig ohne hinterlistige Tricks und Foltermethoden..

Worum geht es, wenn man sich bei Sexspielen einen Katheter legen lässt? Was ist so erregend daran? Das ist natürlich bei jedem verschieden. Ich kann also nur für mich sprechen. Was mich daran fasziniert, an dieser Katheterisierung, das ist das Gefühl der Dehnung; das manchmal zwischendurch so stark wird, dass es beinahe oder auch mal ganz richtig und echt zum Schmerz wird.

Es brennt halt ein bisschen, wenn der Katheter eingeführt wird, es kribbelt, und es fühlt sich an, als ob ich aufs Klo müsste. Ich empfinde das immer als eine absolut exquisite Form der Folter. Es ist zwar nicht jedermanns Sache, aber ich liebe dieses erotische Kribbeln. Es sei denn, es geht dabei etwas barbarisch schief, es kommt zu einem sehr speziellen Klinik- Sexunfall.

Dann allerdings kann es dann auch schon mal wirklich böse ausgehen, so Kliniksex. Sie hat den Katheter eingeführt, das lief auch alles zunächst ganz prima. Die ersten Tropfen Pisse kamen, und sie hat den Katheter geblockt. Auch das war alles noch total korrekt und richtig. Einen Katheter blocken, das bedeutet, sie hat mit einer Spritze steriles Wasser in den Katheterschlauch hineingespritzt, bis der sich in mir aufgebläht, also ballonförmig gewölbt hat und so nicht mehr hinausrutschen konnte aus der Harnröhre, sondern an seiner Stelle fixiert war.

Allerdings hat meine Freundin, als sie den Katheter später dann wieder herausgezogen hat vergessen, diesen Wasser-Ballon erst wieder ablaufen zu lassen. Sie hat mir also, und zwar mit einem ziemlichen Ruck, den geweiteten und aufgeblähten Katheter durch die Harnröhre zurückgezogen. Ich mag das auch einen Kahteter in der harnröhre zu haben aber ich passe da immer auf wenn es keine Krankenschw macht das die Schritte auch alle eingehalten werden.

Ich mache das auch sehr gern bei Frauen und finde es fazienierent wenn man die Blase dann schön aus drückt oder eine Blasenspülung. Aber Vorsicht nicht übertreiben beim füllen und langsam einspritzen. Ich bevorzuge die Grössen CH16,grösser nehme ich nicht. Die frauen sagen meistens das sie nichts spüren aber ich nehme keine grösseren. Einen Gang zum Arzt kann ich Dir leider nicht ersparen. Ärzte kümmern sich nicht um Deine sexuellen Neigungen, es muss Dir auch nicht peinlich sein mit Deinem Problem zum Arzt zu gehen.

Seih ehrlich zu ihm, von selbst heielt das nicht. Dadurch kann ich längere Zeit einen WC-besuch vermeiden was sehr praktisch ist, z. Lege mir schon seit Jahren die Katheter immer selbst und achte dabei auf absolute Sterilität und Qualitätsware. Ich würde das auch sehr genre mal ausprobieren. Wielange kann man den denn drin behalten? Habt ihr vieleich bilder davon wo man sich das besser vorstellen kann? Kann man dich per mail, icq o.

Hot playgirl, wenn du die Möglichkeit hast schreib doch mal an pet. Wie fands dus den Katheter zu bekommen? Würde gerne weiter quatschen,aber muss leider weg und bin bis Mo nicht on.

Dann passiert sowas auch nicht… Wie gehts dir? Ach was ich dich fragen wollte, kommst Du aus Franken? Oha, heikles Thema denke ich mal. Tut mir leid für dich. Glaub ich dir aufs Wort grins… Übrigens ich möchte nicht dass du das Gefühl hast, dass ist hier ein einseitiges ausfragen… Auch wenn Du definitiv die Fachfrau bist, wenn du etwas über mich wissen möchtest frag ruhig…. Also eine Hip Hoperin mit Freude am Tunen?

Das ist mal sehr geil. Erzähl und beschreib mal wie und wies war. Was gibts am intimpiercing zu nörgeln? Ist kein Problem für dich oder? Ich habe eine Freundin mit der ich sehr gerne zusammen bin. Ich habe aber auch Freunde und Freundinnen mit denen ich quatsche, die ich teilweise viel länger kenne als meine Freundin.

Ich mag Menschen mit denen ich mich gut unterhalten kann. Und ich finde ich kann unglaublich gut mit dir reden. Wie gesagt ich hoffe das ist ok für dich. Es würde mich sehr freuen. Liebe Samatha, muss jetzt leider weg… Danke für den schönen Abend. Bin bis Do schwer zu erreichen. Ich freue mich sehr wenn Du mir zwischendurch ne NAchricht hier hinterlässt, ich werde sie auf jeden Fall lesen und antworten, kann nur nicht sagen zu welcher Uhrzeit. Wenn Du magst können wir uns Do abends ein wenig schreiben, denke bin so ab 18 Uhr wieder da.

Soost zusammen arbeite beim dance. Hey, das freut mich für dich. Hoffe für dich dass es klappt. Hi, wenn du dir sicher bist und vor allem Lust hast ist es doch völlig ok. Du hast also viel probiert die NAcht über? Klingt krass… Hast du nur im Hausflur gevögelt oder sind auch wirklich Leute vorbeigekommen?

Bei mir ist nicht viel los… Hab gleich nen Termin, muss solange noch etwas vorbereiten, langweilig eben… Hab irgendwie gerade auch Lust auf Sex….

Ich glaube das wäre mir zu heftig gewesen. Stehe auf echt viel, vor allem ja Spielchen, aber dafür bin ich zu wenig exibitionistisch. Aber ich finds toll dass du dich traust.

Schon jetzt, noch bevor die Frau Doktor diese Tasche auch nur geöffnet hatte, fragte sich Reinhard, ob er da nicht einen bösen Fehler gemacht hatte, mit seinem Einverständnis zu diesen Doktorspielen. Kurz überlegte er, seine Einwilligung zurückzuziehen und die ganze Sache zu beenden, noch ehe sie richtig angefangen hatte. Das beruhigte ihn dann auch gleich wieder ein bisschen.

Eine Frau, die in der normalen Erotik so teuflisch gut war, konnte auch beim Kliniksex kein Reinfall sein. Dem Kliniksex ein Ende setzen konnte er später immer noch, falls es ihm wirklich zu viel werden sollte. Was er sich allerdings so recht dann doch nicht vorstellen konnte. Wie sehr er sich da täuschen sollte! Meine Freundin ist beim Sex öfter mal für Überraschungen gut. Neulich hat sie mich sogar ganz unvermittelt in den Kliniksex eingeführt, in die Doktorspiele ; aber ganz anders, als ich das kannte.

Ich meine, so als Teenager macht man das ja auch, solche Doktorspiele, und tut dabei auch sehr geheimnisvoll und als ob es verboten wäre. Dabei passiert eigentlich nicht viel mehr, als dass man sich nackt auszieht und es sich einmal ganz genau betrachtet, wie sich bei den Teenies denn die Jungs und Mädels voneinander unterscheiden. An diese Doktorspiele erinnere ich mich noch ganz genau. Ganz wild wurde es einmal, wo wir mehr als zehn Jungs und Mädchen war. Einer von uns verschloss mit einer Decke den Eingang zu einem Keller, sodass sich ein richtiger Tunnel bildete, und vor den Blicken der Erwachsenen geschützt, machten wir dann im Schein einer Taschenlampe unsere Entdeckungen … Das war dann aber auch schon alles, was ich an Erfahrung mit Doktorspielen hatte.

Der Kliniksex für Erwachsene, das war für mich ein erotisches Gebiet, in dem ich mich höchstens mal herumgetrieben habe, wenn ich mir Pornofilme im Internet angesehen habe, aber praktische Erfahrung hatte ich damit keine. Das hat Anita jetzt gründlich geändert. Und das, was Anita da mit mir gemacht hat, das geht natürlich erheblich weiter als meine ersten Doktorspiele-Erfahrungen; und auch noch weiter als so manches Kliniksex Video!

Sie hat damit übrigens ganz plötzlich angefangen, ohne Vorbereitung, ohne Einstimmung, ohne alles. Wir hatten uns nicht etwa vorher mal darüber unterhalten, was wir beide denn vom Kliniksex halten oder so etwas. Sondern es ging einfach los, an einem Abend, als ich abends zu ihr kam. Zu diesem Zeitpunkt waren wir schon über ein halbes Jahr zusammen. Wir hatten also die erste sexuelle Aufregung bereits hinter uns gelassen, wenn man sich erst einmal besser kennenlernt und herausfindet, was dem anderen gut tut und einem selbst natürlich auch.

Insofern waren wir dann schon bereit für irgendwelche Experimente, für neue Sexspiele , die dafür sorgen konnten, dass uns der schon etwas verblasste Kick der sinnlichen Aufregung erhalten blieb und wir nicht, wie die meisten Paare, einfach nach und nach in erotischer Langeweile versinken würden.

Gedacht hatte ich das schon mehrfach, nur hatte mir bisher noch die gute Gelegenheit gefehlt, das Thema bei Anita mal anzusprechen, ohne dass sie gleich beleidigt war.

Frauen zu erklären, dass man beim Sex gewisse Veränderungen erhofft, das bedeutet meistens, dass man sich einer Diskussion aussetzt, ob sie denn und warum sie denn im Bett nicht gut genug sind. Frauen sind da einfach so; ihr Selbstbewusstsein in der Erotik reicht nicht aus, um den Vorschlag einer Veränderung nicht gleich als Angriff auf das Bestehende zu deuten, also auf ihre aktuelle erotische Performance.

Bei Anita hätte ich davor offensichtlich keine Angst haben müssen, denn sie erwies sich als erotisch wirklich extrem aufgeschlossen, aber das wusste ich ja nun vorher nicht. Und so kam es eben, dass mich Anita mit dem Kliniksex ziemlich überraschte. Sie machte das auch nicht in Worten, sondern in Taten, und alles geschah ohne jede Vorbereitung, ich wurde sozusagen von ihr gleich ins kalte Wasser geschmissen.

Als ich an einem Abend bei ihr ankam, stand die Wohnungstür offen, und von drinnen rief mir Anita zu, ich solle doch bitte gleich ins Schlafzimmer kommen. Ich dachte mir noch, sie hätte es ja ziemlich eilig, gefickt zu werden, war aber natürlich sofort bereit, ihrem Wunsch nachzukommen.

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Dann haben wir das auch gemacht. Das war ganz schön. Da haben wir das immer wieder gemacht. Auch bei Hannah in ihrem Zimmer. Da ist jetzt ihr Bruder rein gekommen und hat das gesehen.

Er hat uns angeschrien, dass wir ja wohl spinnen und so und dass wir voll die Schweine sind. Und dass er das unseren Eltern petzt. Da haben wir ihn gebettelt, dass er das nicht machen soll. Da hat er gesagt, ja, aber dann müssen wir es mit ihm auch machen. Das wollen wir aber nicht. Hannah und ich sind lesbisch. Wir kriegen nur Gefühle mit Frauen. Ja und jetzt erpresst er uns, dass wir alles machen müssen, was er will und er will das auch, wenn die Hannah allein ist.

Wir finden das gemein. Aber wir müssen das ja machen. Unsere Eltern dürfen das nie erfahren. Ich will auch nicht ins Gefängnis. Hannahs Bruder sagt, weil ich älter bin, muss ich ins Gefängnis, wenn er was sagt. Was sollen wir denn jetzt tun? Wir wollen am liebsten nicht mehr leben. Aber das trauen wir uns nicht. Sie sind dreizehn Jahre alt. Torsten zwingt seinen Bruder allmorgendlich oder abendlich zu sexuellen Handlungen.

Wir müssen auch immer die gleichen Klamotten anziehen und die Haare gleich tragen. Wir haben auch nur ein Zimmer zusammen. Wir sind eineiige Zwillinge. Andere können uns meistens nicht unterscheiden. Das findet unsere Mutter gut. Deshalb versteht sie nicht, wenn ich sage, dass ich nicht mit Torsten zusammen ins Bad und am liebsten ein eigenes Zimmer will. Unser Zimmer und das Bad sind im Keller. Mein Vater hat es erst später einbauen lassen. Im Keller hört keiner, was bei uns im Zimmer oder im Bad los ist.

Das haben meine Eltern extra so gemacht, damit wir da unten auch mal Lärm machen können und es oben keinen stört. Wenn wir im Bad sind, zwingt mich mein Bruder, dass ich mit ihm zusammen unter die Dusche muss. Da treibt er es dann mit mir. Wenn es dann passiert, sagt er, siehste, du willst es ja auch. Ist doch toll, dass wir uns haben. Aber ich will das nicht wirklich. Ich hasse, dass es passiert. Aber ich kann nichts machen.

Ich strenge mich immer an, dass es nicht passiert, aber ich kann das nicht halten. Das habe ich dann so ausgehalten. Aber jetzt will er es richtig mit mir machen. Er sagt, es ist bestimmt geil. Aber ich habe Angst. Ich will das nicht. Was soll ich denn machen? Sie ist von ihrem Mitschüler Max beim Ladendiebstahl ertappt worden.

Max ist einmal sitzengeblieben und deshalb zwei Jahre älter als Janina. Die Fotos verkauft er an andere Mitschüler. Aber ich habe Angst, dass Max den anderen sagt, wer das auf den Fotos ist. Dann bin ich voll blamiert. Jetzt hat Max gesagt, wenn ich es einmal mit seinem Kumpel mache, lässt er mich in Ruhe, weil er dann so viel Kohle kriegt, dass es mit den Fotos geschenkt ist. Sein Kumpel hat ein Auto. Da würde er mit mir in den Wald fahren.

Sein Kumpel ist voll eklig. Ich will mit dem doch nicht mein erstes Mal haben. Aber wenn ich das nicht machen, dann sagt er, wer das auf den Fotos ist.

Und das will ich nicht, Was soll ich machen? Was soll ich machen? Sie kommt täglich immer öfter in meinem Kummerkasten an. Schon längst schaffe ich es nicht mehr, die einzelnen Beiträge für die Veröffentlichung aufzubereiten, damit andere aus den Beispielen lernen können. Kinder und Jugendliche scheinen an ihrer viel zu früh endenden Kindheit und der massiven sexuellen Reizüberflutung zu zerbrechen, die per Internet auf dem Handy , Fernsehberieselung und Videos am PC zur Allzeitverfügbarkeit wird.

Meist entspinnt sich mit den Kindern und Jugendlichen eine längere Korrespondenz, die irgendwann bis zum nächsten Problem unterbrochen und dann mit neuem Thema fortgeführt wird. Ein bisschen Lebenshilfe ist das. Aber, so frage ich mich immer wieder: Wo sind die Eltern? Meist zeigt sich, dass es alleinerziehende Eltern sind oder in Trennung befindliche oder beruflich stark eingespannte, auch bei Anwesenheit eher abwesende Eltern sind.

Vertrauen, frage ich oft, hast Du denn kein Vertrauen zu ihnen? Nein, Vertrauen haben sie nicht, erfahre ich dann. Vor allem das Schweigen, das so tun, als ob man gar nicht da wäre, nichts gesagt hätte! Das tue so weh. Da käme man sich wie der letzte Dreck vor. Angst haben sie vor diesen Reaktionen der Eltern, sagen sie mir, die Mädels und Jungs. Angst, dass sie ins Heim kämen oder ins Internat oder wie Luft behandelt würden, wie schlechte Luft.

Nein, sagt der missbrauchte Zwilling, wie sollte ich das meiner Mutter sagen oder meinem Vater? Meine Mutter würde heulen und mir kein Wort glauben. Der ekelt sich vor Schwulen. Der Anblick erregte sie so sehr, dass sie im Traum begann, unruhig hin und her zu rollen. Nina kannte ihre Freundin sehr gut und sie konnte sich denken, was diese im Moment gerade erlebte. Sie stand leise auf und hockte sich neben den Liegestuhl von Stella, um sie genauer zu beobachten.

Als dieser ein Bein von der Liege rutschte, sah Nina eine feuchte Stelle an der Bikinihose und konnte sich nicht mehr zurückhalten. Sie lächelte als sie spürte, dass sie ebenso wie sie, kein Haar im Intimbereich trug. Als sie jedoch die Nässe an ihren Händen spürte, erwachte auch ihre Erregung immer stärker. Sie streichelte mit sanften Bewegungen ihre intimste Stelle und beobachtete, wie diese sich immer unruhiger hin und her warf. Als sie sanft über die kleine Glücksperle strich, entfloh ihr ein Stöhnen und schlagartig wurde Stella wach.

Als sie realisierte, was Nina da tat, sprang sie entsetzt auf und schrie: Nina sprang ebenfalls auf und ging einen Schritt auf Stella zu, zog sie an sich und dann küssten sie sich voll wilder Gier und Leidenschaft.

Dann schob sie ihre Schenkel auseinander und besah sich das erotische Dreieck, was im Glanz der Sonne seidig schimmerte. Stella stöhnte gequält auf, sie war sich immer noch nicht sicher, ob sie hier das richtige tat, doch sie konnte sich auch nicht mehr wehren, zu sehr war die Lust präsent. Es tat so gut, die Lippen und die Zunge von Nina zu spüren, endlich wusste sie, dass ihre Vermutung immer richtig gewesen war.

Sie war nicht prüde oder verklemmt, sie konnte durchaus Lust erleben, allerdings waren es Frauen, denen ihre Begierde galt, keine Männer. Leidenschaftlich bewegte Nina ihren Kopf zwischen den Schenkeln ihrer besten Freundin, sie wollte ihr die Lust schenken, auf die sie schon so lange wartete. Und Stella genoss jede Berührung, doch sie wollte ihr selbst auch Lust schenken und so bat sie, dass Nina sich umdrehen würde.

Die beiden Sexfreundinnen atmeteten immer schnell und schauten sich voller Begierde an. Sie schenkten sich gegenseitig warme und leidenschaftliche Berührungen, beide wussten instinktiv, was die jeweils andere zu brauchen schien, nur so war es zu erklären, dass die Leidenschaft jede Sekunde weiter wuchs und es kein Zurück mehr gab.

Als Nina begann, ihre andere Hälfte zärtlich mit den Händen zu lieben, konnte Stella den Orgasmus nicht mehr unterdrücken. Sie wand sich auf der Liege wie eine Katze, ihre Lust schrie sie hemmungslos hinaus und intensivierte automatisch ihre Berührungen bei Nina.



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Sie sah ihn an und griff ihm in den Schritt. Der Arzt schaute noch verdutzter. Erstaunlich, wie schnell der Arzt nur noch in seinem Tshirt und Kittel da stand.

Ich räumte den Schreitisch frei und zeigte ihr, dass sie sich über den Tisch legen solle. Ihr praller Hintern reckte sich mir entgegen und ich sah, wie sie einen prallen Schwanz lutschte.

Das musste ein Traum sein und so kniff ich mich. Zum Glück war er es nicht. Ich kniete mich hinter sie und zog ihr langsam die Analkette aus dem Arsch. Ich begann von ihrer noch immer feuchten, geweiteten Muschi aufwärts bis zu ihrem gedehnten Arschloch zu lecken. Mit meinem Schwanz verschwand ich erst in ihrer geilen weiten Pussy und verdeilte dann ihren Saft auf ihrem Arschloch, bevor ich darin verschwand. Saskia verpasste sich selbst einen klapps auf den Prachtarsch und drückte mit der anderen Hand gegen den Hintern des Arztes, sodass sein Schwanz noch tiefer in ihrem Rachen verschwand.

Der Arzt verdrehte die Augen und griff ihren Kopf. Ich begann Saskia hart zu ficken und verpasste ihr hin und wieder einen hieb auf den Hintern, der schön klatschte. Langsam wurde ihr Hintern rot. Ich legte mich auf die Liege, sie schob sich meinen prallen Schwengel wieder in den Arsch und dann führte sie sich den hart gelutschte Schwanz des Arztes in ihre Muschi, als er vor ihr Stand. Meine rechte Hand wanderte richtung Pussy und die linke über ihre Brüste. Ich begann ihren Kitzler zu reiben und spielte mit ihren Brustwarzen.

Der Arzt schob ihr zwei Finger in den Mund und Saskia spielte genüsslich mit ihrer Zunge damit und lutschte sie. Sie stand auf und kniete sich vor uns. Dann war der Arzt an der Reihe. Sie spielte mit ihren Brüsten, während wir sie bis an das Maximum ihrer Aufnahmemöglichkeit führten. Mit einem leichten Husten gab sie unsere Schwänze frei und begann sie zu wichsen. Auch der Arzt begann lauter zu stöhnen. Saskia öffnete ihren Mund und hielt ihn gierig vor unsere spritzwilligen Schwänze.

Wir verpassten ihr eine ordentliche Ladung Ficksahne über ihr Gesicht, in den Mund und auf ihre festen Titten. Genüsslich leckte sie sich über ihre Lippen.

Sie rieb sich unsere Schwänze durchs Gesicht und streifte sich so unser Sperma vom Gesicht. Noch immer voller Geilheit lutschte sie alles Sperma von und aus unseren Schwänzen. Er gab mir die Hand und verabschiedete sich erneut.

Erneut kniete ich mich vor sie, leckte ihre noch einmal die Spalte. Ich begann ihren Kitzler fest zu saugen und leckte mit meiner Zunge immer fester über ihren harten Lustknubbel. Während ich ihre Muschi verwöhnte, nahm ich die Analkette und schob sie ihr Kugel für Kugel wieder in den Arsch. Ihre Hüfte begann zu beben und sie kam erneut. Noch während sie zuckte, nahm ich die zweite Liebeskette und schob sie in ihre weite Pussy zurück.

Saskia stöhnte erneut auf. Noch voller Geilheit spielte sie noch etwas mit ihrem Körper und winkte mir, als ich aus dem Raum ging. Hi, mein Name ist Martin. Ich bin der Webmaster dieser Seite und schreibe für mein Leben gerne eigene Sexgeschichten und erotische Texte.

Ich hoffe dir gefällt mein Sexgeschichten-Blog und du kommst bald wieder hier her! Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Derzeit hast du JavaScript deaktiviert.

Kurz überlegte er, seine Einwilligung zurückzuziehen und die ganze Sache zu beenden, noch ehe sie richtig angefangen hatte. Das beruhigte ihn dann auch gleich wieder ein bisschen.

Eine Frau, die in der normalen Erotik so teuflisch gut war, konnte auch beim Kliniksex kein Reinfall sein. Dem Kliniksex ein Ende setzen konnte er später immer noch, falls es ihm wirklich zu viel werden sollte. Was er sich allerdings so recht dann doch nicht vorstellen konnte.

Wie sehr er sich da täuschen sollte! Meine Freundin ist beim Sex öfter mal für Überraschungen gut. Neulich hat sie mich sogar ganz unvermittelt in den Kliniksex eingeführt, in die Doktorspiele ; aber ganz anders, als ich das kannte. Ich meine, so als Teenager macht man das ja auch, solche Doktorspiele, und tut dabei auch sehr geheimnisvoll und als ob es verboten wäre.

Dabei passiert eigentlich nicht viel mehr, als dass man sich nackt auszieht und es sich einmal ganz genau betrachtet, wie sich bei den Teenies denn die Jungs und Mädels voneinander unterscheiden.

An diese Doktorspiele erinnere ich mich noch ganz genau. Ganz wild wurde es einmal, wo wir mehr als zehn Jungs und Mädchen war. Einer von uns verschloss mit einer Decke den Eingang zu einem Keller, sodass sich ein richtiger Tunnel bildete, und vor den Blicken der Erwachsenen geschützt, machten wir dann im Schein einer Taschenlampe unsere Entdeckungen … Das war dann aber auch schon alles, was ich an Erfahrung mit Doktorspielen hatte. Der Kliniksex für Erwachsene, das war für mich ein erotisches Gebiet, in dem ich mich höchstens mal herumgetrieben habe, wenn ich mir Pornofilme im Internet angesehen habe, aber praktische Erfahrung hatte ich damit keine.

Das hat Anita jetzt gründlich geändert. Und das, was Anita da mit mir gemacht hat, das geht natürlich erheblich weiter als meine ersten Doktorspiele-Erfahrungen; und auch noch weiter als so manches Kliniksex Video! Sie hat damit übrigens ganz plötzlich angefangen, ohne Vorbereitung, ohne Einstimmung, ohne alles. Wir hatten uns nicht etwa vorher mal darüber unterhalten, was wir beide denn vom Kliniksex halten oder so etwas.

Sondern es ging einfach los, an einem Abend, als ich abends zu ihr kam. Zu diesem Zeitpunkt waren wir schon über ein halbes Jahr zusammen. Wir hatten also die erste sexuelle Aufregung bereits hinter uns gelassen, wenn man sich erst einmal besser kennenlernt und herausfindet, was dem anderen gut tut und einem selbst natürlich auch. Insofern waren wir dann schon bereit für irgendwelche Experimente, für neue Sexspiele , die dafür sorgen konnten, dass uns der schon etwas verblasste Kick der sinnlichen Aufregung erhalten blieb und wir nicht, wie die meisten Paare, einfach nach und nach in erotischer Langeweile versinken würden.

Gedacht hatte ich das schon mehrfach, nur hatte mir bisher noch die gute Gelegenheit gefehlt, das Thema bei Anita mal anzusprechen, ohne dass sie gleich beleidigt war. Frauen zu erklären, dass man beim Sex gewisse Veränderungen erhofft, das bedeutet meistens, dass man sich einer Diskussion aussetzt, ob sie denn und warum sie denn im Bett nicht gut genug sind. Frauen sind da einfach so; ihr Selbstbewusstsein in der Erotik reicht nicht aus, um den Vorschlag einer Veränderung nicht gleich als Angriff auf das Bestehende zu deuten, also auf ihre aktuelle erotische Performance.

Bei Anita hätte ich davor offensichtlich keine Angst haben müssen, denn sie erwies sich als erotisch wirklich extrem aufgeschlossen, aber das wusste ich ja nun vorher nicht.

Und so kam es eben, dass mich Anita mit dem Kliniksex ziemlich überraschte. Sie machte das auch nicht in Worten, sondern in Taten, und alles geschah ohne jede Vorbereitung, ich wurde sozusagen von ihr gleich ins kalte Wasser geschmissen. Als ich an einem Abend bei ihr ankam, stand die Wohnungstür offen, und von drinnen rief mir Anita zu, ich solle doch bitte gleich ins Schlafzimmer kommen. Ich dachte mir noch, sie hätte es ja ziemlich eilig, gefickt zu werden, war aber natürlich sofort bereit, ihrem Wunsch nachzukommen.

Unter den gegebenen Umständen rechnete ich damit, sie im Schlafzimmer wahlweise nackt oder aber in scharfen Dessous vorzufinden.

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Schade um das Mousse, aber ich muss zugeben, es fühlt sich gut an, so schön schmierig und es verteilt sich überall, ich muss lachen. Hmm, Lebkuchentiramisu gepaart mit Yunus, was gibt es Besseres?

Gierig lecke ich alles von seinem Körper ab und bleibe auf seinem Körper liegen. Ich erschrecke, möchte so gerne noch liegen bleiben auf seinem warmen, angenehmen Körper. Meine Gedanken schweiften ab und mit diesem einen Satz holt er mich in die Realität zurück, dass er ja heute über meinen Körper bestimmen will.

Was machst Du dafür für mich? OK, ich werde Dich jetzt an den Händen wieder festmachen, dann merke ich gleich, ob die Spritze schon geholfen hat und Du etwas entspannter bist und nebenbei füttere ich Dich, ist das für Dich ok? Yunus nimmt meine beiden Handgelenke und bindet sie am Rücken zusammen. Immerhin ich darf sitzen bleiben zum essen. Gierig verschlinge ich das Dessert und lecke meinen Mund noch sauber. Yunus steht wortlos auf und verschwindet im Bad und lässt mich ahnungslos zurück.

Ahh, er duscht, das würde ich jetzt auch gerne tun, denn ich klebe überall. Zurück kommt ein frischer, wohlriechender Yunus mit mehreren Tüchern, einer Schüssel und den Rest in einen Korb. Leider kann ich den Inhalt nicht erkennen. Ich dachte Du willst das heute für mich übernehmen, was soll die Fragerei? Yunus hilft mir dabei, denn meine Arme sind noch an meinem Rücken fixiert. Jetzt spreizt er wieder meine Arme und meine Beine und bindet sie jeweils wieder am Bettende fest mit den neugekauften Klettverschlüssen.

Im Hintergrund läuft leise, lazive Musik, das Licht gedämmt und der Raum wird von einer angenehmen Wärme und einen leichten Duft eingenebelt. Angewärmtes Öl träufelt über mein Hinterteil und versiegt in meiner Pospalte.

Yunus Finger verteilt das Öl auf meinem Anus, massiert, mal langsam und vorsichtig, mal schneller und kräftiger und bohrt seinen Finger in mich hinein. Ein Stöhnen kann ich nicht unterbinden. Seine Lippen berühren mein Schulterblatt und er knabbert daran herum, während sein Finger weiter in meine Tiefe gleitet, mal rein, wieder etwas zurück, wieder weiter rein.

Ich konnte mir nie vorstellen, dass ich in meiner hinteren Region so erregbar sein kann. Er schafft es immer wieder mich zu überraschen und mir neue Wege zu zeigen und ich schalte mein Hirn völlig aus. Macht das die Entspannungsspritze? Er lässt ab von mir, lässt mich ungemachter Dinge zurück, unfähig gemacht, um selber an mir herumzuspielen. Das ist grausam mich einfach so liegen zu lassen, aber ich ahne schon, wie es weitergehen könnte, glaube aber nicht wirklich daran.

Er hat die Tür offen gelassen, ich höre Schranktüren und Wasser plätschern, oh nein, er macht es doch nicht wirklich…? Yunus ist schnell zurück, wieder bei mir: Ich möchte mich krümmen, möchte mich zusammenkugeln und ihn nicht an mich heranlassen. Ich möchte meine Scham bedecken, mein Hinterteil, meine Rosette und der Gedanke daran, was mich gleich erwartet erzeugt in mir ein wahnsinnig aufregendes Gefühl. Mein Magen, mein Darm schlagen Purzelbäume. Valon will die sanftere Version, Sabrina hat ja noch nie einen Einlauf bekommen, da würde eine Füllung mit der Klistierbirne schon reichen, er will sie ja nicht überstrapazieren.

Sabrina stöhnt und Alain bereitet die Füllung vor, er nimmt lauwarmes Wasser und als Zusatz reibt er mit einer kleinen Knoblauchreibe ein Laxanszäpfchen hinein. Dies sollte seine Wirkung auch gut entfalten und soll gleichzeitig Sabrinas Körper etwas herunterkühlen. Alain zaubert aus seiner Arzttasche sogar eine Gummiunterlage hervor und beeindruckt seinen jungen Kollegen erneut. Er hilft ihr, das Höschen noch etwas weiter herunterzuschieben.

Sabrina wehrt sich nicht, hilft aber auch nicht mit. Was habt Ihr mit mir vor? Ich will keinen Einlauf, ich will nicht die ganze Nacht auf dem Klo verbringen, spinnt Ihr?

Er schaut sie tief und nun sehr streng mit seinen dunklen Augen an. Sabrina kann nicht anders, als einzuwilligen.

Langsam drückt er die Gummibirne zusammen und presst die Flüssigkeit in Sabrina hinein. Alain versucht mit einem ganz anderen Thema Valon etwas abzulenken und nach etwa einer Viertel Stunde bemerken sie, dass Sabrina etwas nervös auf ihrer Gummiunterlage herumrutscht. Mit einem plötzlichen Sprung steht sie auf, Valon eilt ihr sofort zur Stelle und greift ihr unter die Arme, um sie zur Toilette zu begleiten. Er braucht morgen früh nicht in die Arbeit gehen, Du brauchst Dir also absolut keine Gedanken um ihn zu machen.

Was ich noch von Dir bräuchte, wäre etwas Schleim und etwas Blut, das ich zum Labor über meinen Vater bringen lasse. Eigentlich wäre es auch gut, wenn ich Dir noch einen intravenösen Zugang legen würde, Du brauchst mehr Flüssigkeit, die schaffst Du mit Trinken allein momentan nicht.

Ich muss Dich dazu nur einmal stechen und die Braunüle kann man festkleben. Valon wundert sich ein wenig darüber, wie sie so alles ohne murren mit sich machen lässt, das ist eigentlich ganz untypisch für sie. Oder ist es, weil Du mich noch nicht kennst? Alain legt einen Stauschlauch um Sabrinas nackten Oberarm, klopft mit den Fingern die Ellenbeuge ab, dann den Handrücken und findet am Handrücken eine geeignete Vene.

Nun ist sie so wach vor lauter Schreck, dass sie sogar ihre Hose wieder selbst hochzieht und fest daran hält, dass sie ihr niemand so einfach herunter ziehen kann. Werden sie es schaffen, Sabrina davon zu überzeugen, dass auch das jetzt notwendig ist? Wenn ja, mit oder ohne etwas Gewalt?

Valon bemuttert sie wie ein Kind, kocht ihr Tee, führt ihr den Löffel zum Mund, reibt ihren Brustkorb und den Rücken mit Transpulmin ein und bringt ihr ein schleimlösendes Mittel.

Jetzt möchte er sie doch mal bei einem erfahrenen Arzt vorstellen, nur sie ist zu schwach um mitzukommen, darum ruft er bei seinem Freund und Kollegen Alain an.

Ich will da auf Nummer sicher gehen und Du hast doch viel mehr Erfahrung!? Am anderen Ende der Leitung spricht Alain, ein noch junger Arzt in der Klinik, der aber schon seinen Facharzt in innerer Medizin hat und demnächst ganz die Praxis seines Vaters übernimmt.

Wenn ich das jetzt schon ankündige, regt sie sich womöglich nur auf. Ich gehe mal voraus und klopfe vorsichtig an. Eine leise, belegte Stimme krächzt aus dem Schlafzimmer: Überrascht setzt sie sich auf, herein kommt ein gut aussehender Typ Mitte 30 mit gepflegten, kurz geschnittenem Bart, ich vernehme ein kurzes Aufblitzen in ihren Augen, doch sie lässt sich gleich wieder in ihr Kissen zurückplumpsen. Sabrina schaut mit ihren glasigen Fieberaugen zu Valon hinüber, der ihr dabei hilft, das Shirt zu halten.

Alain öffnet seinen Arztkoffer und holt unter all den Utensilien ein Stethoskop hervor, die Oliven dafür steckt er sich gleich in die Ohren und mit der Membranscheibe tastet er unter Sabrinas Hemd den Rücken ab. Sabrina wird von einem Hustenanfall durchgeschüttelt, ihr Zwerchfell tut schon beim Schnaufen weh, was dazu führt, dass sie nur noch flach atmet. Wie schaut denn Dein Auswurf aus und seit wann hast Du diesen hartnäckigen Husten?

In diesen Moment fährt Sabrina hoch aus ihrer Lethargie, angstvoll schaut sie von Alain zu Valon und wieder zurück. Valon streicht ihr mitfühlend über ihre Haare. Ihr ängstlicher Blick , wie ein scheues Reh sagt aber was anderes.

Sie macht keine Anstalten dazu, ihr Höschen herunter zu ziehen. Während Alain das Thermometer aus der Plasikhülle nimmt und die Spitze einfettet, schlingt Valon zärtlich und umsorgend seinen Arm um Sabrina, mit der anderen Hand zieht er ihren Slip nach unten bis in die Kniekehle.

Sabrina fängt an zu wimmern, ihre Augen füllen sich mit Wasser, nur mit viel Mühe schafft sie es, ihren Tränenfluss nun zurück zu halten. Sie schnieft, sie zittert, ihre Haut klebt und ihr Atem wird tiefer. Erneut wird sie wieder von einem heftigen Hustenanfall durchgerüttelt. Ihm entgeht nicht ein leichtes, kaum wahrzunehmendes Stöhnen. Sie braucht intensivmedizinische Betreuung. Ich hab so eine Sonde dabei, die spürt sie kaum und Du kannst ihre Temperatur an dem kleinen Monitor bequem ablesen und musst sie nicht wecken.

Sabrina zieht ihre Stirn sorgenvoll in Falten, erschöpft lässt sie sich wieder in ihr Kissen fallen. Ich muss ja das Fieber auch irgendwie senken. Sie bräuchte noch eine Nadel in der Vene, dann kannst Du ihr das alles über die Vene verabreichen. Wir fragen sie mal, was ihr lieber ist, was meinst Du? Arm in Arm schlendern wir die wenigen Häuser weiter bis zur Lounge. Ich kann immer noch nicht reden. Zu viele Gedanken schwirren durch meinen Kopf. Alles ist so seltsam.

Es ist erinnert mich an ein Schauspiel. Spielen da mir alle etwas vor — auch mein Mann? Vielleicht ist das alles das Normalste der Welt?

Was hat er bisher gemacht? Mehr nicht, wenn auch das eigentlich zu viel ist. Doch eine herzliche Gefühlsregung ist nicht zu erkennen. Er ist nur charmant, nicht mehr. Wir müssen noch durch eine Gasse gehen; Charlotte und Aaron vorne weg, mein Mann und ich hinterher.

Ich erkenne wie Aaron seiner Charlotte über den Po streicht. Mir gibt das einen kleinen Stich. Aber was bilde ich mir hier nun ein? Doch in Gedanken würde ich nun neben ihm laufen, wäre in seinem Arm eingehakt. Mit einem festen Drücken an den Arm meines Mannes versuche ich diese Abstrusität aus meinem Kopf zu katapultieren.

Doch der scheint das falsch zu verstehen. Auch er streicht nun mit der Hand über meinem Po. Nein — er tätschelt — genau an den Stellen, an welchen ich die Gerte verspürt habe.

Mir fährt das fast ins Mark. Gut, dass wir die Lounge erreicht haben. Es ist viel los in der Lounge, die Sitzecken sind besetzt. Nur am Ende der Bar ist noch etwas Platz. Wir umringen stehend die Theke. Ein Barkeeper erkundigt sich nach unseren wünschen.

Ich bestelle einen Caipirinha, mein Mann ebenso, die anderen beiden verschiedene Longdrinks. Dank des Alkohols lockert sich die Stimmung. Jeder versucht witzig zu sein. Aaron flüstert seine Frau etwas ins Ohr. Sie nickt und entschwindet zur Toilette. Als sie zurückkehrt drückt ihm etwas in die Hand.

Das geht aber alles unter, doch ich bin hier dann doch die wachsame Beobachterin. Meinem Mann scheint immer mehr seine Manschetten abzulegen. Er unterhält sich gerade über die Theke hinweg mit Charlotte, die laut auflacht. In diesem Augenblick spüre ich Aarons Hand über meinen Po streichen. Er sieht mich durchdringend an und raunt in mein Ohr: Diese Stimme, diese Augen. Ich schaue zu meinem Mann, der immer noch mit Charlotte feixt.

Ist das ein Spiel? Ich spüre, dass ich feucht werde. Auf der Toilette nehme ich eine leere Kabine, ziehe das Kleid hoch und den Slip herunter, knülle diesen ganz klein zusammen, so dass er auch von keinem gesehen werden kann. Ich laufe zurück, stelle mich wieder, als wenn nichts gewesen wäre, zwischen Aaron und meinen Mann. Ich strecke meine Hand unter der Theke Aaron entgegen.

Ein Katheter mit t sollte übrigens niemals verwechselt werden mit dem Katheder mit d. Das ist das erhöhte Pult des Lehrers, von dem aus und herunter er den Schülern seine Vorträge hält. Katheter sind Röhrchen oder Schläuche aus den verschiedensten Materialien, meistens Silikon, Latex oder Kunststoff, die in die Harnröhre eingeführt werden.

Beziehungsweise Katheter werden auch an anderen Stellen eingesetzt, beispielsweise als Herzkatheter oder so etwas, aber wir befassen uns jetzt wirklich nur mit dem Pinkel-Teil in der Katheter-Verwendung. Der Katheter dient dabei der Entleerung der Blase, wenn dies auf natürliche Weise per Klo oder Bettpfanne — beides, wie man sich das denken kann, übrigens auch recht beliebte Instrumente bei Doktorspielen — vorübergehend nicht oder auf Dauer nicht mehr möglich ist.

Es gibt dabei diverse ganz fiese und gemeine Methoden, einen Katheter zu legen. Damit setze ich mich hier allerdings ganz bestimmt nicht auseinander. Nachher wird noch von irgendjemandem deswegen Anzeige bei der Polizei oder bei der Staatsanwaltschaft gegen mich erstattet, wegen Beihilfe zur wahrscheinlich gefährlichen Körperverletzung oder so etwas …. Es kann aber auch schon beim normalen Katheter genügend passieren, der, wie das auch beim medizinisch wirklich angebrachten und notwendigen Katheter üblich ist, sozusagen ganz natürlich durch die Harnröhre eingeführt wird, völlig ohne hinterlistige Tricks und Foltermethoden..

Worum geht es, wenn man sich bei Sexspielen einen Katheter legen lässt? Was ist so erregend daran? Das ist natürlich bei jedem verschieden. Ich kann also nur für mich sprechen. Was mich daran fasziniert, an dieser Katheterisierung, das ist das Gefühl der Dehnung; das manchmal zwischendurch so stark wird, dass es beinahe oder auch mal ganz richtig und echt zum Schmerz wird. Es brennt halt ein bisschen, wenn der Katheter eingeführt wird, es kribbelt, und es fühlt sich an, als ob ich aufs Klo müsste.

Ich empfinde das immer als eine absolut exquisite Form der Folter. Es ist zwar nicht jedermanns Sache, aber ich liebe dieses erotische Kribbeln.

Es sei denn, es geht dabei etwas barbarisch schief, es kommt zu einem sehr speziellen Klinik- Sexunfall. Dann allerdings kann es dann auch schon mal wirklich böse ausgehen, so Kliniksex.

Sie hat den Katheter eingeführt, das lief auch alles zunächst ganz prima. Die ersten Tropfen Pisse kamen, und sie hat den Katheter geblockt. Auch das war alles noch total korrekt und richtig. Einen Katheter blocken, das bedeutet, sie hat mit einer Spritze steriles Wasser in den Katheterschlauch hineingespritzt, bis der sich in mir aufgebläht, also ballonförmig gewölbt hat und so nicht mehr hinausrutschen konnte aus der Harnröhre, sondern an seiner Stelle fixiert war.

Allerdings hat meine Freundin, als sie den Katheter später dann wieder herausgezogen hat vergessen, diesen Wasser-Ballon erst wieder ablaufen zu lassen. Sie hat mir also, und zwar mit einem ziemlichen Ruck, den geweiteten und aufgeblähten Katheter durch die Harnröhre zurückgezogen. Ich mag das auch einen Kahteter in der harnröhre zu haben aber ich passe da immer auf wenn es keine Krankenschw macht das die Schritte auch alle eingehalten werden.

Ich mache das auch sehr gern bei Frauen und finde es fazienierent wenn man die Blase dann schön aus drückt oder eine Blasenspülung. Aber Vorsicht nicht übertreiben beim füllen und langsam einspritzen. Ich bevorzuge die Grössen CH16,grösser nehme ich nicht. Die frauen sagen meistens das sie nichts spüren aber ich nehme keine grösseren.

Einen Gang zum Arzt kann ich Dir leider nicht ersparen. Ärzte kümmern sich nicht um Deine sexuellen Neigungen, es muss Dir auch nicht peinlich sein mit Deinem Problem zum Arzt zu gehen. Seih ehrlich zu ihm, von selbst heielt das nicht. Dadurch kann ich längere Zeit einen WC-besuch vermeiden was sehr praktisch ist, z. Lege mir schon seit Jahren die Katheter immer selbst und achte dabei auf absolute Sterilität und Qualitätsware.

Ich würde das auch sehr genre mal ausprobieren. Wielange kann man den denn drin behalten? Habt ihr vieleich bilder davon wo man sich das besser vorstellen kann? Kann man dich per mail, icq o. Hot playgirl, wenn du die Möglichkeit hast schreib doch mal an pet. Wie fands dus den Katheter zu bekommen? Würde gerne weiter quatschen,aber muss leider weg und bin bis Mo nicht on.

Dann passiert sowas auch nicht… Wie gehts dir? Ach was ich dich fragen wollte, kommst Du aus Franken? Oha, heikles Thema denke ich mal.

Tut mir leid für dich. Glaub ich dir aufs Wort grins… Übrigens ich möchte nicht dass du das Gefühl hast, dass ist hier ein einseitiges ausfragen… Auch wenn Du definitiv die Fachfrau bist, wenn du etwas über mich wissen möchtest frag ruhig….

Also eine Hip Hoperin mit Freude am Tunen? Völlig verdutzt schaute ich sie an und zack, da kam der nächste. Nun war alles klar. Meine Hand wanderte von ihrem Rock direkt an ihren festen, runden Hintern, den ich fest packte. Sie seufzte leicht und meine Hände wanderte über ihren Rücken, über ihre Schultern hin zu ihren Brüsten. Erst begann ich sie durch das Top zu kneten, dann streifte sie sich selbst das Top ab.

Ich machte mich daran ihre kleinen, festen Nippel zu lecken und meine zweite Hand schob sich von ihrem Knie aufwärts zwischen ihre Beine. Ich stockte, sie trug kein Höschen. Ohne mich zu bewegen ging mein Blick zu ihrem Gesicht.

Sie spreizte die Beine und ich sah zwei Laschen aus ihrer schön rasierten Pussy und dem Arschloch hängen. Richtig, damit man nicht sieht, dass ich es mir unter dem Tisch gerade selber besorge! Ich leckte mit meiner langen Zunge durch den Spalt, hin zu dem festen Kitzler. Ich um kreiste ihn und saugte leicht an ihm.

Saskia sank nach hinten auf dem Schreibtisch und stöhnte auf. Während ich sie leckte, begann ich nach und nach mit mehr Fingern in ihr feuchtes Fickloch einzudringen. Mit etwas Druck und leichten Drehungen verschwand meine Hand in ihr. Saskia biss sich auf die Unterlippe. Langsam begann ich meine Hand vor und zurück zu bewegen und spielte dabei leicht mit ihrer Analkette.

Saskia fasste meine Hand und zog sie aus ihrer Muschi. Wie sich ihre geilen Lippen um meine Hand stülpten, war einfach zu geil. Sie griff meinen harten Schwanz und leckte langsam von meinen Eiern aufwärts. Schnell begann sie meinen Schwanz weiter zu blasen und spielte mit meinen Hoden. Ich lehnte mich auf die Liege zurück, als plötzlich die Tür auf ging.

Sie sah ihn an und griff ihm in den Schritt. Der Arzt schaute noch verdutzter. Erstaunlich, wie schnell der Arzt nur noch in seinem Tshirt und Kittel da stand. Ich räumte den Schreitisch frei und zeigte ihr, dass sie sich über den Tisch legen solle. Ihr praller Hintern reckte sich mir entgegen und ich sah, wie sie einen prallen Schwanz lutschte.

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