Gynstuhl geschichten neue erotische geschichten

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Obwohl das natürlich sinnlos war da die Fixierungen des Gynstuhls sie sehr gut hielten, bereitete der Arzt eine neue Spritze für seine Patientin vor. Er nahm ein Medikamentenfläschchen und zog die Spritze vor den Augen seiner unruhigen Patientin auf. Aber das half alles nichts. Seelenruhig zog der Doc weiter die Spritze auf.

Nachdem die riesige Spritze endlich gefüllt war setzte er die Nadel am knackigen Po der Patientin an. Da diese noch immer wild strampelte klappte der erste Versuch nicht. Beim zweiten Versuch beugte der Arzt vor: Wäre die Patientin nicht geknebelt gewesen hätte sie laut geschrieen, so aber kamen nur ein paar leise Grunzer durch den Knebel.

Nachdem das Serum unmittelbar zu wirken begann wurde die Patientin immer ruhiger. Aber im Gegensatz zur ersten Spritze wurde sie nicht bewusstlos Jetzt konnte der Doc beginnen den Einlauf zu setzen.

Nachdem er das Gleitgel gut verteilt hatte nahm er das bereits bereit gelegte Doppelballondarmrohr. Als die Patientin das Rohr mit den beiden riesigen Ballons sah wurde sie ein wenig unruhig.

Durch das Serum das offensichtlich gut seine Wirkung entfaltete unternahm sie aber nichts dagegen. Zufrieden stellte der Doc fest, dass die Muschi seiner Patientin schon sehr feucht war. Dann begann der Doc den tief im Inneren der Patientin versenkten Ballon auf zu blasen. Die Patientin merkte, wie ihr Hinterausgang immer mehr gefüllt wurde. Letztendlich war die Patientin in ihrem Hinterausgang völlig ausgefüllt, und durch die beiden Ballons hatte das Darmrohr einen sicheren Halt gefunden.

Gleich danach öffnete er das Ventil und die Einlaufflüssigkeit strömte in das Innere der Patientin. Während immer mehr der Einlaufflüssigkeit einströmte fühlte sich die Patientin zunehmend ausgefüllt - durch den zunehmenden Druck wurde sie aber auch immer geiler.

Wäre sie jetzt nicht am Gynstuhl fixiert gewesen hätte sie sich jetzt selbst befriedigt - aber leider. So hoffte sie, dass der Doc etwas gegen ihre zunehmende Geilheit machen würde.

Lesen Sie hier mehr Informationen, was ist Bonusgruppe Mitgliedschaft. So, ich stoppe hier mal Da kommen ihm die jungen Krankenschwestern gerade recht. Das war einer der Gründe für diese Fortbildung. Und nun erfahrt ihr, wie diese beiden Dinge sich bei der letzten Fortbildung entwickelt haben. Die Sekretärin hatte wie üblich neben den zwei Besucherstühlen, die ohnehin immer vor dem Schreibtisch des Chefarztes stehen, zwei weitere geholt. Den einen zog sie sich seitlich neben den Schreibtisch, um ihre Position deutlich zu machen.

Sie stand zwar unter dem Chefarzt, aber über den Krankenschwestern, die sich zu dritt vor dem Schreibtisch drängelten und ebenso aufgeregt wie auch ein bisschen furchtsam dreinblickten. Ihr begieriger Gesichtsausdruck wurde jedoch recht bald durch kaum noch unterdrückte Langeweile abgelöst, als der Chefarzt mit dem theoretischen Teil begann und etwa eine halbe Stunde lang einfach nur ganz trocken und uninteressant vor sich hin dozierte.

Aufmerksam wurden die jungen Damen erst, als er eine kleine Pause einlegte, mit heruntergeschobener Lesebrille alle drei nacheinander über den Brillenrand musterte und verkündete: Laura fragte sich gerade, wie sie hier in einem Untersuchungszimmer ohne private Patienten praktisch üben sollte, da wurde sie auch schon über den weiteren Ablauf der Fortbildung aufgeklärt.

Sofort meldete sich Laura, die die Mutigste von den Dreien war. Der Chefarzt nickte befriedigt. Schaut genau hin, was ich alles mache, denn nach der ersten Einführung werde ich euch nacheinander auch selbst die ersten praktischen Erfahrungen machen lassen. Das war ihr jetzt doch unangenehm, sich vor den anderen nackt zeigen zu müssen, und das musste sie ja nun einmal, da sie ersichtlich die Patientin spielen sollte in diesem Kliniksex Rollenspiel , aber sie war zu stolz, um jetzt zu kneifen.

Also verschwand sie hinter dem Vorhang und entledigte sich rasch ihrer Kleider. Rasch kletterte sie auf den Gynostuhl, um nicht zu zeigen, wie unangenehm ihr das war, dass die anderen sie so anstarrten; und das galt nicht nur für die zwei Lernschwestern, sondern auch für den Chefarzt. Und selbst die Sekretärin musterte sie mit unverhohlener Neugier, und sah auf einmal gar nicht mehr griesgrämig aus, sondern eher lüstern.

Der Chefarzt erhob sich, ebenso seine Sekretärin. Die beiden stellten sich vor dem Stuhl auf, die beiden Krankenschwestern drängelten sich dahinter, warfen verschämte Blicke auf Lauras Muschi, die sie sich zum Glück morgens gerade noch frisch rasiert hatte, sodass sie sich wenigstens nicht wegen irgendwelcher Stoppeln schämen musste.

Trotzdem hätte sie vor Scham im Erdboden versinken können, hier so offen ihre nackte Muschi zu präsentieren. Während er mit dem Finger zeigte und dabei auch hin und wieder ihre Muschi berührte, was ein richtiges Kribbeln in ihr auslöste, erklärte er den Schwestern zuerst einmal die anatonischen Gegebenheiten einer weiblichen Scham, unter Verwendung der passenden Fachbegriffe, die allen drei Lernschwestern zum Teil neu waren.

Dann griff er nach einem medizinischen Gerät, das aussah wie zwei breite gebogene Löffel, irgendwie miteinander verbunden. Dass dieses Instrument ein Spekulum war, wusste Hanna sofort, die ganz stolz mit einer ersten richtigen Antwort glänzen konnte und dafür auch ein Lob erhielt. Dieses Teil führte er nun sehr behutsam und mit viel Gefühl in Lauras Vagina ein. Er ging dabei so langsam vor, dass Laura, die sich vor Angst verkrampft hatte, fast keinerlei Unbehagen spürte. Das war viel angenehmer als bei ihrer eigenen Frauenärztin!

Laura entspannte sich, und sehr schnell steckte das kalte Metall ganz in ihr drin, und es war gar nicht schlimm. Auch als das Spekulum langsam immer mehr auseinandergezogen wurde und dabei ihre Scheide mehr und mehr dehnte, empfand sie das gar nicht als unangenehm.

Als der Chefarzt dann einen kleinen Spiegel wie einen Zahnarztspiegel auf einem langen Stiel in die Hand nahm, bekam sie wieder Panik, aber auch das Einführen des Spiegels zwischen den Metallteilen des Spekulums hindurch war gar nicht schlimm. Dann fuhr der Chefarzt den Gyno-Stuhl noch ein Stück weiter nach oben und rief nacheinander die beiden anderen Lernschwestern heran, damit sie ihr in die Muschi hinein kucken konnten. Das war Laura nun ein bisschen peinlich; allerdings hätte sie nun auch gerne gewusst, wie so eine Muschi von innen aussieht und beschloss, dieses Experiment einmal heimlich alleine bei sich zuhause so zu wiederholen, dass sie sich einen Spiegel zwischen die Beine hielt, der die Bilder des Spiegels in ihrer Vagina wiedergeben konnte.

Von Hanna und Leonie kamen entzückte Ausrufe; sie überschlugen sich mit Ausrufen, wie fasziniert das Innere einer Muschi auf sie wirkte. Als die beiden fertig waren mit dem Schauen und wieder zurücktraten, erklärte der Chefarzt, dass er nun eine Scheidenspülung vornehmen würde. Diesmal bekam die Sekretärin, die bisher nur gelangweilt dabeigestanden hatte, auch endlich etwas zu tun. Dabei presste er unwillkürlich das Spekulum weiter in sie hinein, und das zusammen mit dem Wasser, dass sie jetzt füllte, lauwarmem Wasser, löste in Laura etwas aus, was sie in einer solchen Situation gar nicht für möglich gehalten hätte, und zwar echte Lustgefühle.

Beinahe hätte sie erregt gestöhnt und konnte sich gerade noch im letzten Moment bremsen. Dann trat nun auch die Sekretärin zwischen ihre Oberschenkel, zwischen denen es so langsam wirklich eng wurde, denn auch die beiden Lernschwestern kamen wieder neugierig näher heran. Die Sekretärin nahm sich eine Schale und hielt sie Laura unter die Muschi. Sie spritzte fast die gesamte Schüssel voll, die die Sekretärin dann entsorgte.

Doch dann stand er zwischen ihren Beinen auf, schob ihr mit geübtem Griff seine Finger hinein, dass sie wieder ein lustvolles Stöhnen unterdrücken musste, und drückte ihr gleichzeitig mit der anderen Hand auf den Unterbauch. Es war ein ganz seltsam erregendes Gefühl tief in ihr drin. Der Daumen des Chefarztes war ganz zufällig auf ihrer Clit gelandet, und wenn er seine Hand bewegte, spürte sie das als lustvolles Beben direkt vorne in dieser harten Perle ihrer weiblichen Lust.

Recht bald erklärte er auch diese Untersuchung für beendet und verkündete, dass bei ihr alles in Ordnung sei. Da gibt es aber gewisse Tricks, die nahezu zwingend zur kompletten Entspannung der Patientin führen, wie wir Frauenärzte sie brauchen.

Und wie das geht, das zeige ich euch jetzt, und meine Sekretärin wird mir dabei helfen.

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Du schliesst auf und ich zögere kurz, wieder ziehst du an der Leine und sagst nur scharf: Du führst uns in ein Zimmer, das aussieht wie eine Arztpraxis: Du führst mich an der Leine zum Stuhl, sagst: Dieses exhibitionieren vor zwei Fremden erregt mich ungemein. Langsam gehe ich zum Stuhl und setze mich darauf. Ihr tretet von beiden Seiten heran und du sagst: Ich überlasse ihnen die Brustkontrolle, Herr Kollege und werde mich der Lochkontrolle zuwenden!



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  • Die Kleine kam noch einmal, ich fickte sie tief durch. Mit der anderen Hand rieb ich meinen steifen Pint. In Anbetracht der Tatsache, dass der Chefarzt ein Gynäkologe war, verstand es sich von selbst, dass es in diesem Untersuchungszimmer unter anderem auch einen Gynäkologen-Stuhl gab, den er immer liebevoll abgekürzt Gynostuhl oder gar nur Gynstuhl nannte.
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Und waehrend ich ihre Moese mit meinen Haenden weit auseinanderspreizte und meine Zunge auf ihren Kitzler trommeln liess, knetete sie mir den Sack und genoss meine Schleckerei, bis sie das erstemal kam.

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Ihr Hinterloch hatte sich dabei weit geoeffnet, ihre kleine Rosette zuckte nur allzu verfuehrerisch. Jetzt stand ihr Loechlein noch etwas staerker nach aussen, bereit fuer meinen Pimmel. Ich kniete mich hinter sie, mein praller Schwanz zielte zwischen ihre gespreizten Arschbacken. Ich steckte ihn zuerst kurz in ihre nasse Moese, und als er genug mit ihrem Saft geschmiert war, spreizte ich ihr die Backen weit auseinander und setzte meine Eichel an ihrer Rosette an.

Tina hielt mir ihren Arsch einfach hin, ihr Arschloch entspannte sich schneller als ich erwartet hatte, und bald steckte ihr mein ganzer Pint bis zum Sack im Hintern. Ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass sie sich noch nie in ihren Arsch hatte ficken lassen, ihr Schliessmuskel war so entspannt, gleich bis zu den Eiern schob ich ihn rein.

Ich grinste und stiess sie nun mit schnellen, tiefen Stoessen, langsam taute die Kleine auf. Jetzt gefaellt es mir, mich juckt es ueberall! Und als sie kam, schloss sich ihr Schliessmuskel eng um meinen Steifen, kreischte sie laut auf vor Lust. Ihr geiles Gestoehne machte mich noch schaerfer, ich stiess tief in ihren engen Arsch, bis meine Eier gegen ihre Backen klatschten und fing sie ganz tief in ihren Schliessmuskel zu ficken an.

Ihr dunkles Arschloch stuelpte sich nach innen und nach aussen, wenn ich ihr meinen Schaft reindrueckte und rauszog. Ich voegelte ihr den Arsch wie ein heisser Hund, der seinen Hundepimmel wie einen Kolben hin und her stiess. Tina griff sich an die Hinterbacken und zog sie weit auseinander. Ich zog sie hoch, griff mir ihre vollen Titten und voegelte sie dann im Stehen weiter, massierte ihre runden Titten und leckte ihren Nacken aus. Sie war richtig gut, sie liess ihren Schliessmuskel spielen, melkte meinen Pimmel richtiggehend und wichste sich wie toll an ihrer nassen Spalte rum.

Die Kunst des Arschfickens beherrschte sie von Anfang an gut, und sie hatte jetzt auch geilen Spass daran, sich ihr Hinterloch pudern zu lassen, das immer heftiger zu zucken begann. Die Kleine kam noch einmal, ich fickte sie tief durch.

Mir kommt es gleich, oh du arschgeile Ficksau, mach, stoss mich noch haerter, ja, fester, ohja, ohja! Ihr enges Arschloch wichste bei jedem Stoss meinen Pint, ich liess es auch mir kommen, spritzte ihr tief in ihren versauten Arsch.

Sie drehte sich zu mir hin und griff sich nach hinten zwischen die Arschbacken. Ich wichs dir deinen Schwanz schon wieder hoch, keine Angst, und ich bin heiss und nass!

Tina schnappte sich meinen Schwanz und massierte mir mit festem Druck meine Eier. Ihre Moese duftete wunderbar, ich kuesste sie ihr, mit zwei Fingern zog sie ihre Schamlippen auseinander. Als ich ihr meine Zunge hineinsteckte, zuckten ihre Schamlippen, begann Tina leise zu stoehnen. Ihr Kitzler war hart und steif, sie wippte etwas auf und ab, wollte meine Zunge so tief wie moeglich spueren, in ihrer ganzen Moese.

Mit ihren Fingerspitzen rieb sie ihren Kitzler und belohnte mich mit ihrem Saft. Ihr Gesicht gegen mich ritt sie auf meinem Schwanz, kuesste mich nass und gab sich ganz hin. Ich streichelte ihre festen Hinterbacken, zog sie ihr auch auseinander, genoss das Gefuehl meines Pimmels in ihrer nassen, engen Moese. Mir gefiel die Rundung ihres herrlichen Arsches, die Rundungen ihrer beiden Hinterbacken. Sie gab mir ein paar tiefe Stoesse mit ihrem Becken, ihre Moese zuckte wild und zog sich eng um meinen Pimmel zusammen.

Zwischen den Arschbacken fanden meine Finger ihren zweiten Eingang, den ich ihr zu streicheln und zu kitzeln begann. Sie fasste nach unten, spuerte meinen steifen Schaft und streichelte ihn. Ich spielte mit meinen Fingern immer noch an ihrem kleinen Arschloch, das bei jeder meiner Beruehrung leise zuckte. Ihre Arschbacken hatten sich geoeffnet, zwischen ihren Schenkeln schimmerte feucht und offen ihre suesse Moese. Sie steckte sich einen ihrer schlanken Finger hinein und wippte mit ihrem Hintern.

Ich presste mein Gesicht gegen ihren Arsch, zog ihre Backen auseinander und begann, ihre ganze Arschfalte auszulecken, bis meine Zunge gegen ihr enges Hinterloch stiess.

Sie war immer noch feucht von ihrem Moesensaft, ich leckte ihr Hinterloch, drueckte sanft meine Zunge immer staerker dagegen. Dann nahm ich meinen Finger, tauchte ihn zuerst tief in ihre nasse Spalte und drueckte ihn dann langsam in ihren Hintern. Tina stoehnte kurz auf und zog ihren Arsch zusammen, aber ich hatte meinen Finger schon in ihrem engen, warmen Loechlein und stiess ihn hin und her. Mit meinem Finger stiess ich tief zu.

Mit der anderen Hand rieb ich meinen steifen Pint. Sie entspannte sich, ich zog meinen Finger raus und setzte dafuer meinen Pimmel von hinten an ihr Arschloch, rieb ihn daran und begann ihn reinzustossen. Tina half selber nach, indem sie mit ihrer freien Hand ihren Arsch spreizte.

Ich lag auf ihr und hatte meinen Pruegel bald ganz in ihrem geilen, engen Arsch. Meine Moese juckt wie toll, ich glaube, mir geht einer allein vom Arschficken ab, uuh! Sie war klatschnass, ich spuerte ihre Finger, die in ihrem Schlitz hin und her fuhren. Endlich konnte ich anfangen, ihren geilen Arsch durchzuvoegeln, sie war jetzt ganz entspannt, fand immer mehr Gefallen daran.

Ihr Hintern war eng wie die Moese einer Jungfrau, sie presste manchmal ihre Arschbacken zusammen, wollte jetzt aber so tief wie nur moeglich gestossen werden. Irgendwann wollte sie mich reiten, setzte sich mit ihrem Ruecken zu mir auf den Schoss. Meine Eier klatschten gegen ihren Hintern, sie wichste sich immer noch ihre nasse Muschel, ich knetete ihre ueppigen, festen Titten.

Es kam ihr schneller, als ich erwartet hatte, sie zerdrueckte mir fast den Pimmel, so fest presste sie ihren Hintern zusammen. Und dann ging ihr wieder ein Furz ab, aber das kuemmerte sie gar nicht, und mich auch nicht, ich konnte ihr meinen Schwanz nur noch tiefer reinstossen. Ans Aufhoeren aber dachte sie noch nicht, wir legten uns auf die Seite, ich fickte sie gemaechlich weiter in ihren herrlich engen Arsch, leckte ihre behaarten Achselhoehlen aus und spielte an ihren harten Nippeln.

Diesmal in deinen Mund! Mein Staender rutschte aus ihrem Arschloch, und ehe ich mich versah, stopfte sie ihn sich schon in den Mund, blies und lutschte ihn gierig. Gab mir auch ein paar harte und schnelle Wichsstriche mit ihrer Faust, bevor ich mich nicht mehr zurueckhalten konnte und abspritzte.

Sie hatte den Mund geoeffnet und wichste meinen Pimmel so lange weiter, bis wirklich nichts mehr kam, leckte ihn mir danach noch ganz sauber. Fesselndes ErlebnisEs war an so einem nassen verregneten Nachmittag von dem man kaum mehr etwas aufregendes erwartet.

Ich schaute mir ein Video an, und Christa beschaeftige sich etwas mit meinem abgeschlafften Penis, der wohl auch unter der trueben Stimmung litt. Da klingelte das Telefon und ein befreundetes Paar sagte sich zum Besuch an. Sie hatten wohl auch nichts besseres vor an diesem Tag, und wollten auch unbedingt meine Freundin Christa mal sehen, von der ich ihnen schon so viel erzaehlt hatte.

Ein schönes Wochenende fernsteuerung , Partnertausch und Dreier in den 70 u. Junger schüchterner Mann bei der Musterung Stevo25 , 1. Elegante Mature in Bad Füssing! Tina wird zum Familienbückstück sebtin , 9. Oberstufe glykol , Erpressung Fred , Thema 1 bis 20 von 5. Absteigender Reihenfolge Aufsteigender Reihenfolge. Die Seite wird geladen Du musst angemeldet oder registriert sein, um Beiträge verfassen zu können. Besitzt du schon ein Benutzerkonto?