Andreaskreuz bdsm die erotische geschichte

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Ansonsten war ich einfach kurz mir überlassen, in einem Gefühl zwischen unfassbarer Geilheit und ein wenig Respekt vor dem was kommen würde. Ich vertraute JD aber komplett.

Wenn mir was nicht gefällt, würde ich es nur sagen müssen, aber wir hatten nicht explizit drüber gesprochen.

Ich hatte mich einfach in seine Hände begegeben und vertraute auf seine Erfahrung. Er kam wieder näher und wie aus dem nichts traf mich ein leichter Schlag auf die linke Brust. Das Geräusch das der Schlag machte war beeindruckend. Es hörte sich lauter an, als es fest war. Er fing leichter an und steigerte sich.

Es tat ein wenig weh, war aber immer im Rahmen dessen was ich ertragen konnte und was mir einen Lustgewinn verschaffte. Nicht die Schmerzen an sich turnten mich an, sondern die Gesamtsituation, zu der die Schläge eben dazugehörten. Die Kontrolle völlig abgegeben zu haben, dass er entscheiden konnte, was als nächstes passiert. Er saugte fest an meinen Brustwarzen. Ich erinnere mich nicht mehr an die genaue Reihenfolge, von dem was er tat.

Aber irgendwann legte er mir Nippelklemmen an, die mit einer Kette verbunden waren. Das Anlegen war gar nicht besonders schmerzhaft und ich dachte mir noch, was die den alle immer haben. Es fühlte sich eigentlich ganz gut an.

Irgendwann hörte ich, dass JD eine Tube benutzte und ich ahnte, dass es wohl Gleitgel sein musste. Ich ahnte, dass er mir irgendwas reinstecken würde. Keine Ahnung was genau er vor hatte. Neben seinen Fingern spürte ich irgendetwas kaltes, nicht allzu dickes. Es war die Rückseite der Peitsche, wie ich später herausfinden sollte. Es fühlte sich einfach so geil an.

Ich warf meinen Kopf in den Nacken und stöhnte. Dabei lag ich genau zwischen den beiden Balken mit meinem Kopf auf. Zwischendurch stand er immer wieder vor mir und ich konnte seinen steifen Schwanz zwischen meinen Beinen spüren, er küsste mich, meinen Hals und flüsterte mir geile Dinge ins Ohr.

Das turnte mich fast am meisten an. Die Dinge die er sagte.. Sag, dass es dir gefällt. JD merkte wohl, dass meine Geilheit anstieg und steigerte die Intensität seiner Bewegungen und Schläge. Besonders die Schläge auf die Innenseite meiner Oberschenkel waren krass.

Die waren an der Grenze dessen, was ich hinnahm. Du, Sklavin, hast kein Recht deinem Herrn vorzuschreiben, wo er welche Klammer anzulegen hat. Hast du mich verstanden? Er holte aus und schlug ihr mit dem flachen Ende der Gerte auf den rasierten Venushügel. Wütend biss Hannah die Zähne zusammen.

Sie hätte sich ohrfeigen können, weil sie bei dem Schlag zusammengezuckt war. Blut schoss in ihr Fötzchen. Oliver hatte sie bisher nur auf den Hintern und die Rückseite ihrer Oberschenkel geschlagen, weil sie ihr Okay zu mehr nicht gegeben hatte. Danach stieg Hitze in ihrem Kitzler auf. Sie war den Hieben hilflos ausgeliefert. Der Marquis sah ihr ins Gesicht und weidete sich an ihrer Verzweiflung. Er kam so nah heran, dass ihre Nasen sich fast berührten.

Seine Hände stützte er rechts und links neben ihrem Körper am Andreaskreuz ab. Mit seiner Nähe raubte er ihr die Luft zum Atmen.

Er war so viel dominanter, als sie es von Oliver gewohnt war, und sie wusste nicht damit umzugehen. Der Marquis war zu streng, so viel stand fest. Aber verhielt er sich nicht genau so, wie eine Sklavin es sich wünschte? Sie errötete, denn sie spürte, wie das Feuer in ihrer Klitoris auf ihre Muschi übersprang und Mösensaft ihre Schenkel hinunterfloss.

Dass sie derart auslief, hatte Hannah noch nicht erlebt. Dachte er, er wäre so unwiderstehlich, dass er alles mit ihr tun konnte? Oh ja, das dachte er auf jeden Fall, und seine Überheblichkeit machte Hannah auch noch an. Ich werde deine Grenzen ausloten und sie erweitern. Ich werde alles mit dir tun, wozu ich Lust habe. Deine Meinung zählt nicht, denn du bist eine Sklavin. Grob drückte er es hoch, sodass sie seine Macht spürte. Wohin ich schlagen werde, hast du mir schon verraten, natürlich auf deinen Busen.

Du bist meinem Wohlwollen ausgeliefert und wirst um Orgasmen flehen, manchmal erfolgreich - manchmal vergeblich. Sie schüttelte zaghaft den Kopf, denn sie begriff langsam, dass mit diesem Herrn nicht gut Kirschen essen war. Ich sagte doch, dass ich die nicht will. Sie tut so schrecklich weh. Lächelnd streichelte er ihre Wange und nahm die Gerte weg. Du bist keine Sklavin, sondern musst erst noch zu einer erzogen werden. Du bist so sehr mit Fehlern behaftet, dass sich kein Dominus herablassen sollte, sich mit dir zu beschäftigen, weil du es nicht wert bist.

Also danke mir, dass ich die Last deiner Erziehung auf mich nehme. Seine Worte trafen sie ins Herz. Sie war kein fehlerhaftes, wertloses Nichts. Warum machte diese Erniedrigung sie nur so geil? Du gibst vor, eine Sklavin zu sein, bist aber zu stolz, dich zu unterwerfen, und denkst, du könntest den Top manipulieren, doch als Bottom liegt dein Schicksal in seiner Hand. Daher rate ich dir, leide für mich, schöne Hannah, gib dich dem Schmerz genauso wie der Geilheit hin, damit ich zufrieden mit dir bin.

Hannah war wie paralysiert. Sie wagte kaum zu atmen, weil seine Macht sie fest im Griff hatte. Ihr war angst und bange. Sie wollte fliehen, nur um im nächsten Moment endlich von ihm gepeinigt und danach gevögelt zu werden. Würde er sie ficken oder ahnte er ihre Wünsche und tat genau das Gegenteil? Er griff an Hannahs Rücken. Während er ihr in die Augen schaute, öffnete er provozierend langsam die Schnüre ihres Korsetts. Sie überlegte, aber es fiel ihr schwer, da er so nah vor ihr stand.

Hannah beeilte sich zu sagen: Das Gefühl der Demütigung wich der Erleichterung. Als er jedoch ein Messer zückte, die gelockerten Schnüre durchschnitt und ihr das Korsett förmlich vom Körper riss, war sie völlig verwirrt. Der Marquis baute sich vor ihr auf und sagte von oben herab: Du kannst froh sein, dass ich den kostbaren Stoff nicht zerschnitten habe, sondern nur die Schnüre, die günstig ersetzt werden können.

Also, solltest du mir jetzt nicht deine Dankbarkeit erweisen? Der Marquis vergrub seine Hand in ihren langen, roten Haaren und zog ihren Kopf schmerzhaft nach hinten. Denn wenn du weiterhin eine stolze Sklavin sein möchtest, wirst du dies ertragen müssen. Dann durchfuhr Hannah ein starker Schmerz. Der Marquis hatte eine Klammer an ihre rechte Schamlippe gesetzt, und es war eine mit Zähnchen, die sich nun in ihr zartes Fleisch bohrten.

Hannah hätte ihm am liebsten die Augen ausgekratzt, aber sie konnte lediglich in ihren Fesseln zappeln. Schimpfsalven lagen ihr auf der Zunge, doch kein Wort kam über ihre Lippen, weil sie unfähig war zu sprechen.

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