Analsex aktiv sexgeschichten tante

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Genauso hätte sonst wer vor dem Fenster stehen können. Onkel Holger nickt und brummte: Er nickte verstehend, schien aber trotzdem nichts zu kapieren. Er rief etwas ins Haus hinein und kam dann an die Haustür. Eine schmale Gestalt, im Nachthemd und offenem Bademantel, kam die Treppe langsam herunter, als würde es morsche Stufen sein. Wollten sie jetzt etwa einen trinken, um diese Zeit?

Tante Hanna nickte und entkorkte die Flasche. Schnell nahm Julia ein Glas und hielt es über die Öffnung. Julia war mit ihrem Sektglas, in der Hand haltend, eingeschlafen. Tante Hanna nahm es ihr lachend aus der Hand und stellte es auf dem Tisch ab. Hansi wurde leicht rot und schüttelte mit dem Kopf. Tante Hanna nickte ihm verstehend zu und seufzte: Sie wurde ernst und meinte: Tante Hanna nickte und machte ein finsteres Gesicht.

Sie nickte und grinste kurz. Dann prostete sie Hansi wieder zu und sah dann zu Julia. Sie ging an eine andere Couch, die in einer Ecke stand und im Dunkeln war. Hansi hatte sie noch gar nicht bemerkt. Dann nahm sie die Gläser und Flaschen vom Tisch und trug sie rüber.

Es war nunmehr gemütliche Atmosphäre. Hansi spürte keine Müdigkeit, aber der Alkohol benebelte doch seine Sinne, obwohl er wenig getrunken hatte. Aber Alkohol war er nicht gewohnt. Oh, roch sie herrlich! Aber sie tat es nicht. Sie schien den Alkohol wirklich zu vertragen, obwohl sie früher nie getrunken hatte. Sie schien wirklich zu leiden. Er fragte daher nochmal nach, was denn nun mit Onkel Holger und ihr los sei? Und mir juckt es dauernd!

Ihre Kochkünste lernte ich jedoch schätzen, als ich arbeitete. Es war sehr angenehm, von ihr bekocht zu werden, zumal sie es gut konnte. Dabei lernte ich auch ernstere Seiten von ihr kennen, denn die Gespräche wandelten sich von der puren Oberflächlichkeit zu freundschaftlicheren. Bei einer solchen Gelegenheit erzählte mir Gabi von ihrer Sehnsucht nach einem Mann, nach Zärtlichkeit, nach körperlicher Nähe.

Gebannt hörte ich zu, ich hatte wirklich Sympathien für sie entwickelt. Sie schwärmte von früheren Zeiten, in denen sie noch jung war und sich austoben konnte, von ihrer Ehe und dem Verlust des Mannes.

In diesem Moment sah Gabi für mich nicht aus wie die Oma, die mich bekochte und mir Unterkunft gewährte, sondern wie eine reife Frau über 50 , die begehrt werden wollte — und es wert war. Ich fühlte mich verzaubert, als ich auf dem Sofa näher zu ihr rückte und ihren Kopf sanft in meine Richtung drehte.

Wie selbstverständlich und auch doch nicht küssten wir uns. Ich nahm sie noch fester in den Arm, als Gabi sich von mir lösen wollte. Ich sah die Unsicherheit in ihren Augen, ich nahm ihr diese, indem ich ihr Oberteil am Saum griff und es ihr auszog. Dann brachen unsere Hemmnisse auf und wir entkleideten uns, immer wieder küssten wir uns dabei zärtlich.

Gabi streichelte meinen Körper und ich ihre nur wenig hängenden Titten. Ich kniff sanft in die Nippel und sie stöhnte auf. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber Gabi war tatsächlich an der Muschi vollrasiert.

Sachte streiften meine Finger ihren blanken Venushügel, aber ich bemerkte Gabis Unwohlsein. Danach gefragt sagte sie mir, dass sie lieber ins Schlafzimmer gehen möchte, wo wir auch landeten. Endlich konnte ich Gabi nach Herzenslust betrachten und berühren. Ich streichelte jeden Zentimeter dieses reifen Körpers und spürte in mir eine Erregung, wie sie nur wenige Frauen zuvor in mir ausgelöst hatten.

Gabi zitterte, als ich meine Zunge endlich nach ihrem Kitzler ausstreckte und ihn mit tänzelnden Bewegungen reizte. Tief hinein in das welke Paradies schob ich meine Zunge und später meinen Finger. Gabi zeigte, dass sie eine lustvolle Frau war, die sich gehen lassen konnte. Blickte ich hoch, sah ich, wie sie ihre Titten streichelte und an ihren Nippeln zupfte, die Augen geschlossen, der Mund leicht geöffnet und mit einem Stöhnen auf den Lippen.

Immer intensiver leckte ich ihre Möse, bis sie wild am ganzen Körper zuckte und einen hellen Orgasmus hinauskeuchte. Mit Nachdruck griff sie mich am Handgelenk und zog mich hoch. Sie küsste mich, dann drückte sie mich auf das Bett. Kurz darauf saugte sie an meinem aufgerichteten Kolben und zeigte mir, wie eine Oma Oralsex machte. Bevor es zu viel wurde und ich ihr in das Maul hätte spritzen müssen, kletterte sie mit hängenden Brüsten über mich. Gabi richtete sich auf und zeigte enorme Agilität beim Vögeln.

Ich hielt mich an ihren Hüften fest, schaute auf ihr Gesicht und auf ihre wackelnden Titten und fühlte bald an ihren Arschbacken. Die geile Gabi gab es mir heftig, sie benutzte meinen Schwanz extrem geil und ich stöhnte, dem Höhepunkt immer näher kommend. Irgendwann stützte sie ihre Arme links und rechts neben meinem Kopf ab, sie poppte mich weiter und ich zog ihre Arschbacken auseinander, was sie so sehr anmachte, dass sie ihren zweiten Abgang hatte.

Gabis Möse zuckte, ihr Becken bewegte sich wollüstig weiter und dann schoss ich ihr mit einem sagenhaften Orgasmus meine Sahne in die alte Grotte, was dennoch nicht weniger geil war als bei einem jungen Girl. Um ehrlich zu sein war es der geilste Sex seit Monaten, den ich mit Gabi hatte. Tja, für die Zeit in der fremden Stadt, hatte ich dann fast jeden Abend Sex mit meiner betagten Vermieterin, wir bereuten keinen Augenblick und einige Zeit besuchte ich sie danach noch für sinnliche Omasex Erlebnisse.

Geile Omas sind halt doch die besseren Liebhaberinnen, unabhängig und selbstbewusst. Seit einiger Zeit versuche ich mein Gewicht etwas zu reduzieren, ich bin zwar nicht fett, aber den Schwimmreifen um die Hüfte hätte ich schon gern los.



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Das war meine Chance ich griff ihr auf die Brüste und auch zwischen die Beine. Als ich das ein paar Mal wiederholte kam ich schon und sie schluckte alles. Während ich mich erholte machte mein Onkel weiter. Ich kam schnell wieder auf Vordermann und steckte meinen Schwanz in sie. Wow so ein Gefühl hatte ich noch nie gehabt. Am Ende dann stand ich auf und spritzte sie voll. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Alle Akteure in Geschichten und auf Bildern sind volljährig!

Mit Tante und Onkel Veröffentlicht am Privater Blowjob am Strand! Vom Onkel in der Wanne überrascht!!! Da wir nicht verklemmt erzogen bzw. Das Türgeräusch wird von dem Wasserstrahl der Dusche geschluckt und während ich auf seinen kleinen Po schaue, will ich gerade fragen ob alles o. Er hat seine Beine steif durchgedrückt und sein rechter Arm ist in Bewegung. Ohne, das er mich bemerkt hat, dreht er sich dabei leicht seitlich und mein Blick fällt auf sein Glied.

Darunter hängt sein kleiner Sack, der zusammengezogen fast an eine Billardkugel erinnert. Mit dem Daumen und dem Zeigefinger schiebt er immer wieder die Vorhaut vor und zurück.

Während ich schmunzele, versuche ich unbemerkt wieder aus dem Bad rauszukommen. Als ich ihn dann zudecke und ihm seinen Gute-Nacht-Kuss gebe, frage ich mich doch, ob er abgespritzt hat.

Sein Sperma klebt noch ganz wässerig stellenweise an der Duschtür. Ich muss doch wieder kichern, so alt bin ich mit meinen 43 Jahren auch noch nicht. Nachdem ich seine Spuren mit Toilettenpapier beseitigt habe, lege ich mich im Wohnzimmer auf das Sofa und schaue meinen Film weiter. Irgendwie wird meine Aufmerksamkeit immer wieder von meinen Gedanken abgelenkt. Am Meisten würde es mich interessieren, ob er dabei einen Steifen hatte. Denk nicht einmal solche Gedanken. Als der Film zu Ende ist, stelle ich fest, das meine Muschi fast ausläuft.

Fast hätte ich mich jetzt gestreichelt, nur gut, das meine Vernunft siegt. Leicht aufgegeilt lege ich mich schlafen. Die Nacht war ziemlich unruhig für mich gewesen, immer wieder sah ich im Schlaf die Szene aus dem Badezimmer vor mir und baute sie bis zu seinem Abspritzen aus. Ich mache, wie Du es gesagt hast: Bis 21 Uhr darf ich noch Fernsehen schauen, das ins Bett und schlafen.

Ach ja, und wenn was ist, Deine Nummer liegt auf dem Telefontisch, dann rufe ich an. Trotzdem bin ich doch etwas nervös, ihn solange alleine zu lassen. Ich schaue nur noch den Film zu Ende und dann gehe ich ins Bett.

Irgendwie glaube ich seiner Stimme nicht und bei mir scheppern alle Alarmsirenen. Ich fange mir an Gedanken zu machen. Dort angekommen, sitzt Sebastian im Schlafanzug eingehüllt in einer Decke auf dem Sofa und klappt gerade, von meinem plötzlichen Erscheinen, schreckhaft ein Fotoalbum zu. Vor ihm auf dem Tisch liegen 5 weitere Fotoalben, teils aufgeschlagen, teils geschlossen. Ein Blick auf den Fernseher zeigt, das sein Film zu Ende ist.

Zeit ins Bett zu gehen. Als er sich erhebt, bleibt er eingehüllt in der Decke und versucht die Fotoalben mit einer Hand zu packen, während seine andere Hand die Decke vorne zusammenhält. Da er so unbeholfen dabei aussieht, greife ich von der anderen Seite des Tisches ebenfalls noch den Alben und als mein Kopf unter dem Lampenschirm in der Mitte des Tisches ist, sage ich: Irgendwas wollte ich noch weiter sagen, durch seine Bewegung und dem V-Ausschnitt der Decke starre ich jetzt aber irritiert auf seine Schlafanzughose, die vorne wie ein dreieckiges Zelt absteht.

Der Blick war nur flüchtig und von kurzer Dauer, aber es reichte aus, das mir klar wird, das mein Neffe einen Ständer hat. Fast hätte ich laut aufgelacht, doch in diesem Moment sagt Sebastian: Mit leiser Stimme sagt er ausweichend: Sebastian versucht sich ein bisschen zu winden, so als wenn er auf gar keinen Fall mehr geküsst werden will. Mir ist schon klar, das er das alles nur abzieht, das ich seinen steifen Pimmel nicht bemerke.

Scherzend packe ich ihn mir von hinten und fange an ihn auszukitzeln. Lachend wehrt er sich und fängt auch an, mich mit einer Hand zwicken zu wollen. Wie beiläufig komme ich auch immer wieder mal vorne an die Decke und ich glaube sogar ein-, zweimal gegen sein Rohr. Bei mir versucht er meine linke Seite zu kitzeln und als er in die Höhe meiner Brust kommt, wird aus seinem Kitzeln für einen kleinen Moment ein Streicheln. Ich enttäuscht und Sebastian sichtlich erleichtert, das sein Penis nicht mehr steif ist.

Du darfst mich doch ins Bett bringen. Nachdem ich ihn ins Bett gebracht habe, gehe ich auf dem Weg ins Wohnzimmer kurz im Schlafzimmer vorbei. Ich öffne mein Jeans und ziehe meinen Slip nach vorne. Hast Du Deine Muschi nicht unter Kontrolle? Wütend über mich selbst, lasse ich das Gummiband des Slips zurück an meinen Bach klatschen. Ich versuche auch die steifen Nippel meiner Brustwarzen zu ignorieren und streife das Nachthemd über meine Hängetitten.

Zu aufgewühlt bin ich. Mein Weg ins Wohnzimmer gleicht mehr einer Flucht und im Wohnzimmer versuche ich mich mit den Fotoalben abzulenken. Ich greife mir das, was Sebastian als letztes in der Hand hatte und lasse hektisch und irgendwie nicht bei der Sache, den Italien Urlaub von Revue passieren. Kurz vor Ende des Albums scheitere ich an zwei Seiten, die aneinander pappen. Als ich sie mit meinen Fingernägeln auseinander ziehe, erkenne ich den Grund dafür. Aber ich wette, er hat seinen feuchten Schniedel an meinem Bild gerieben.

Neugierig rieche ich daran und als wenn ich noch eine Bestätigung brauche, lecke ich dann mit der Zungenspitze darüber. Es schmeckt leicht salzig und ich werde bei dem Gedanken ganz wuschig, wenn ich mir vorstelle, wie mein Neffe hier sich versucht hat, auf meinem Bild einen runterzuholen. Als der Euro voll ist, stehe ich maschinisiert auf und gehe in den Flur.

Erst vor dem Zimmer von Sebastian bleibe ich stehen. Ich gehe in die Hocke und schaue durch das Schlüsselloch. Sehen tue ich nichts, alles ist dunkel im Zimmer. Meine Gedanken wollen mir gerade sagen, das ich vollkommen verrückt bin, als ich leise, unterdrückte Stöhner höre. Alleine, dieses fast wimmernde, abgehackte Stöhnen bringt meine Fotze zum Überschäumen.

Seitlich ziehe meinen Slip zur Seite und als meine Finger meine Fotzenflügel berühren, explodiere ich fast. Geistesabwesend lecke ich meinen Finger ab und stecke ihn dann wieder in meine Grotte. Da mein Slip jetzt nicht mehr zurückklappen kann, gehe ich mit meiner anderen Hand jetzt unter mein Nachthemd und knete meine Brüste.

Ich stelle mir die verrücktesten Szenarien vor und lausche weiterhin meinem Neffen. Ab und an gesellt sich mein Ringfinger zu den anderen Beiden und spielt am Plaumeneingang mit herum. Das aber nur solange, bis ich merke, wie feucht er ist. Während die anderen beiden immer noch in mich rein- und rausgleiten, lasse ich ihn zu meinem Poloch wandern und umkreise dort meine kleinen Fältchen. Immer wieder hole ich Fotzensaft mit ihm an mein Arschloch und dann, ganz wie von selbst, dringt er zusätzlich in mein Poloch ein und fingert mich dort im Gleichtakt mit den anderen in meiner Möse.

Mein Orgasmus kommt schnell und durch die unterdrückten Stöhner ist mein Puls doch sehr angestiegen. Schon fast erschrocken, damit rechnend, das die Tür sich jederzeit öffnen könnte, erhebe ich mich schnell und eilig versuche ich beim Weggehen meinen Slip wieder dorthin zu platzieren, wo er hin gehört.

Ich gehe ins Schlafzimmer und überlege, ob ich mich mit meinen eigenen Vorwürfen beschäftigen soll oder es mir jetzt lieber hemmungslos mit meinem Vibrator besorge. Unruhig, ohne weitere Befriedigung schlafe ich ein.

Am nächsten Morgen versuche ich normal zu wirken, merke aber doch, wie sehr ich innerlich aufgewühlt bin. Trotz des Zwiespaltes in mir, ertappe ich mich die nächsten Male, wenn Sebastian zu Besuch ist, dabei, wie ich doch seine körperliche Nähe suche.

Irgendwie kann ich momentan an nichts anderes denken, als an seinen kleinen unschuldigen Pimmel und wie sehr es ihn aufgegeilt hat, meine Fotos zu betrachten. Ich finde das Wochenende verging viel zu schnell und insgeheim lauere ich auf seinen nächsten Besuch. Vier Wochen gehen ins Land, als meine Schwester mich bittet, doch für 1 Woche auf Sebastian aufzupassen, da sie mit ihrem neuen Lover in den Urlaub fliegen will.

Als wir im Tagesverlauf überlegen, was wir den machen wollen, entscheiden wir uns spontan für das Schwimmbad. Dort angekommen stellen wir fest, das das Schwimmbad fast überfüllt ist, was wohl dem schlechten Wetter zu verdanken ist. Ich bin nur froh, das die Hallensaison wieder begonnen hat. An der Kasse werden wir gefragt, ob mit Sauna oder nur normal.

Fragend schaue ich Sebastian an. Langsam, suchend gehen wir den Umkleidebereich ab. Überall herrscht dichtes Gedränge und alle Umkleidekabinen ind besetzt. Er deutet meine Geste richtig, sagt aber schamvoll: Fieberhaft suche ich einen Kompromiss und sage zu meinem Neffen: Dann kannst Du Dich umziehen.

Ich sehe, das ihm nicht wohl bei dem Gedanken ist, trotzdem kommt er zaghaft zur Tür. Lachend ergreife ich seinen Arm und ziehe ihn in die Kabine rein. Er wirkt jetzt so verlegen und schüchtern. Seinen Blick versucht er auf alles Mögliche zu richten, nur nicht auf mich.

Das gelingt ihm aber nicht sonderlich. Immer wieder kehrt sein Blick zu mir zurück und streift mich kurz. Ich mag seine Blicke auf mir, sie haben irgendwie jetzt auch etwas neugieriges in sich, wodurch er ausdrückt, das er Interesse an dem hat, was er sieht. Nachdem ich mein Oberteil ausgezogen haben, öffne ich den BH.

Meine Titten hängen nach unten und irgendwie stolz betrachte ich meine harten Brustwarzen. Das alles erregt mich und meine Nippel sind seit wir die Umkleidekabine betreten haben, aus ihren Höhlen herausgekrochen.

Sebastian schafft es nicht mehr woanders hinzuschauen, er starrt jetzt immer wieder meine Titten an. Ich tue so, als wenn ich ihn gar nicht sehen würde und streife ganz langsam jetzt meinen Tanga herunter. Meine frisch rasierte Spalte kommt zum Vorschein und ich höre wie Sebastian vor Aufregung oder könnte es auch Erregung sein? Langsam suche ich aus meiner Tasche meinen Badeanzug raus und schlüpfe mit den Füssen zuerst rein.

Dabei drehe ich mich halb und beuge mich nach vorne runter. Sebastian hat jetzt einen perfekten Blick von hinten auf meine Spalte.

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Langsam schob sie ihr Becken weiter und weiter an mein Becken bis ich letztlich komplett in ihr war. Ich hatte zuvor noch nie mit einer Frau Sex im See und nun steh ich hier mit meiner Tante hatte ich im Kopf, Wahnsinn. Meine Tante unterbrach den Kuss und legte ihren Kopf auf meine Schulter. Wir standen einfach so da, keiner bewegte sich. Ich hätte ewig so weiter stehen können, allerdings unterbrach ein lautes Platsch unsere traute Zweisamkeit.

Ein anderer Badegast schwamm nicht weit entfernt mit lauten Kraulzügen an uns vorbei. Wir lösten unsere Verbundenheit und beschlossen wieder zurück zu schwimmen. Ich fing an meine Tante am Hals zu küssen und wanderte über ihre Schultern hinunter zu ihren Brüsten. Vorsichtig fing ich an mit meiner Zunge ihre Brustwarze zu liebkosen, meine Tante legte ihren Kopf in den Nacken und genoss meine Lippen auf ihren Brüsten. Ich nahm ihre Brust von unten in die Hand und fing an ihren Nippel zu saugen.

Meine Tante fing an leise zu stöhnen und ich machte an ihre zweiten Brust weiter. Auf dem Rücken liegend erwartet ich nun meine Tante. Sie stieg über mich, präsentierte mir ihre feucht schimmernde Fotze und zog mit ihren Fingern ihre Lippen weit auseinander.

Ich konnte ihr rosa Fleisch sehen und hätte am liebsten sofort rein gebissen vor lauter Geilheit. Meine Tante tat mir auch sogleich den Gefallen. Sie ging auf die Knie und wanderte mit ihrem Becken über mein Gesicht. Ich packte sie von hinten an ihren Arschbacken und presste sie noch fester auf mein Gesicht.

Meine Zunge war bis zum Anschlag ihn ihr und schleckte sie aus. Meine Nase war an ihre dicken Klitoris und massierte diese bei jeder Bewegung die ich tat. Sie fing an zu stöhnen und wollte immer noch weiter in meinen Mund. Sie hatte ihre dicken Titten in den Händen und knetete sie ordentlich durch.

Sie löste eine Hand und griff hinter sich um an meinen Schwanz zu gelangen. Als sie ihn hatte wichste sie ihn sofort mit kräftigen Zügen. Mein Schwanz war mittlerweile auch schon komplett feucht und meine dicke Eichel glänzte in der Sonne. Sie drehte sich um und begab sich nun in die 69 Position nahm meinen Schwanz wieder in die Hand und wichste ihn wieder schön langsam von oben nach unten. Mit ihrer Zunge leckte sie zärtlich über meine Schwanzspitze und mit der anderen Hand massierte sie liebevoll meine Eier.

Ihr Mund fühlte sich fantastisch über meinem Schwanz an. Mit wackelnden Bewegungen ihres Arsches machte sie mich darauf aufmerksam, dass sie nun auch wieder könnte. Ich packte sie wieder an ihren Arschbacken und zog sie kräftig auseinander.

Nun öffneten sich ihre beiden Löcher und ich konnte nicht widerstehen und schob meine Zunge in ihr enges Arschloch. Mein Kinn rieb dabei an ihrer Fotze und meine Tante stöhnten nun wieder leise los. Langsam fing ich nun auch an zu stöhnen was meine Tante anspornte noch kräftiger meinen Schwanz zu bearbeiten. Auch ich legte nach und schob nun jeweils einen Finger in ihre nasse Grotte und ihre enges Arschloch.

Ich saugte an ihrem dicken Kitzler und fickte sie mit meinen Fingern. Ich merkte dass ich kurz vorm spritzen war wollte aber nicht in der 69 kommen. Meine Tante hatte nichts dagegen und legte auch gleich ihren Kopf und ihre Schultern auf der Decke ab. Ihr praller Arsch kam mir dadurch noch ein Stück weiter entgegen als ich mich zwischen ihren Beinen platzierte und meine Schwanz vor ihrer Lusthöhle stand.

Sie stöhnte auf und hob dabei ihren Kopf solange bis meine Schwanzwurzel an ihrem Becken angelangt war. Das wiederholte ich einige Male, bis ich anfing, sie härter zu ficken. Meine Tante bearbeitet zusätzlich noch ihre Klit mit ihrer Hand und ich konnte ihre Finger immer wieder an meinen Schaft spüren. Wir war wie in unserer eigenen Welt, auch wenn uns jemand zugeschaut hätte, es hätte uns nicht interessiert.

Mein Daumen war noch in ihrem Arsch als ich merkte wie sich die Fotze meiner Tante anfing zusammen zu ziehen. Das Arschloch meiner Tante verengte sich ebenfalls und ihr Becken fing an wild zu zucken. Ich hatte das Gefühl ihre Fotze saugt mich förmlich aus. Der Anblick machte mich gleich wieder geil und mein Schwanz stand sofort wieder wie zuvor. Mit einem Lächeln quittierte ich das ganze und meine Tante verstand das sofort als Aufforderung wieder aktiv zu werden.

Meine Tante kniete sich zwischen meine Beine und gab mir einen tiefen ausdauernden Zungenkuss bevor sie sich nach unten beugte und meinen Schwanz wieder in ihren Mund aufnahm. Mein Schwanz war noch völlig von unseren Säften benetzt was sie allerdings in keinster weise störte. Sie lutsche mit lauten Schmatzgeräuschen meinen harten Kolben und graulte meine Eier. Nach kurzer Zeit erhob sie sich und stellte sich vor mich. Ich war etwas verblüfft, ob das Erlebnis mit Alex dazu geführt hat, überlegte ich.

Aber ich hatte natürlich nichts dagegen. Ich war gespannt auf den goldenen Saft meiner Tante. Sie stellte sich mit gespreizten Beinen über mich. Da war sie wieder diese herrlich nasse Fotze, umrandet von einem getrimmten dunklen Rasen, die Schamlippen dunkelrot und geschwollen.

Erst kam nur einzelne Tröpfen, die auf meinen Oberbauch vielen, aber schon bald danach sprudelte der salziger Nektar aus ihr heraus und traf mich mit voller Wucht auf meiner Brust. Sie benetzte meine Brust und die gelb goldenen Bäche liefen über meinen Bauch und meine Lenden. Ich verspürte auf einmal das dringende Bedürfnis ihre Pisse direkt aus der Quelle zu kosten. Also ging ich mit meinem Oberkörper nach vorne und fing mit meinem Mund ihren Strahl auf.

Ihr Geschmack brachte mich fast um den Verstand. Ich beugte mich nun noch weiter nach vorne und begann die Fotze meiner Tante sauber zu lecken. Ich wollte mehr von ihrem salzigen Saft und schob meine Zunge wieder tief in meine Tante. Sie hielt meinen Kopf und drückte mich noch weiter an sich heran. Kurz darauf zog ich meinen Kopf aus ihrem Schoss und blickte zu meiner Tante nach oben.

Sie lächelte mich an. Sie stieg über mich, platzierte ihr Becken über meinen nach oben gerichteten Schwanz und dirigierte mit ihre Hand meine Eichel an ihr Arschloch. Langsam schob sie sich weiter nach unten bis ihr Arsch an meinen Lenden angekommen war.

Sie lehnte sich nun auch zurück und fing an ihr Becken langsam von unten nach oben zu bewegen. Dieser Anblick war fantastisch. Ihre Titten fielen leicht zur Seite und schwangen mit jeder Bewegung mit, ihre Nippel standen steil nach oben, ihre Fotze war komplett geöffnet und ihr Arschloch glitt immer wieder von der Spitze meines Schwanzes hinunter zu seiner Wurzel. Ich legte meine Hände auf ihre Oberschenkel nahe ihres Beckens und drückte nun bei jeder Abwärtsbewegung mit.

Jedesmal als nun ihr Arsch auf meine Lenden traf klatschte es laut, was auch daran lag, dass ich komplett von ihrem Natursekt bedeckt war. Schon bald fing meine Tante wieder an zu Stöhnen, ihre Atmung wurde schwerer und gab allem noch einen Nachdruck indem ich anfing ihre dicke Lustperle zu wichsen.

Ich rieb und fingerte ihre Fotze und schon bald war sie an ihrem nächsten Höhepunkt angekommen. Ich rieb weiter ihre Klit und meine Tante kam unter lautem Stöhnen. Ich wichste immer noch ihre Knospe und meine Tante hörte nicht auf zu kommen. Dieser Anblick war der Hammer, meine Tante kam und kam, sowas hatte ich noch nicht gesehen.

Mein Schwanz ploppte aus ihrem Arsch und klatschte an ihre nasse Fotze. Ich rappelte mich auf und sah meine Tante an wie sie vor mir lag, zufrieden und glücklich. Sie hatte die Augen geschlossen und erholte sich von der letzten Welle die ihren Leib durchfuhr. Ich legte mich auch zurück und schloss die Augen. Wir waren beide eingeschlafen, als ich aufwachte und sah wie spät es war, weckte ich meine Tante und drängte zur Eile. Es war mittlerweile 19 Uhr und wir waren schon längst überfällig.

Schnell packten wir unsere Sachen und machten uns aus dem Staub. Zu Hause angekommen, wollte ich gerade aussteigen, als mich meine Tante zurück hielt. Daraufhin gab sie mir einen langen tiefen Zungenkuss. Vor der Tür meinte sie noch zu mir, dass ich etwas gut hätte bei ihr, da ich vorher nicht zum Schuss gekommen bin. Mein Onkel empfing uns, er hatte gekocht und das Essen war auch schon fertig.

Die Worte meiner Tante gingen mir während des Essens immer wieder durch den Kopf. Wie hat sie es gemeint, fragte ich mich. Ich liebte sie auch, als Tante. Aber auch schon bevor wir anfingen zu ficken. Ich sehe sie jetzt natürlich mehr als Frau als als Tante aber meine Gefühle ihr gegenüber haben sich nicht verändert.

Ich beschloss das Thema für mich zu beenden. Am nächsten Morgen war schon wieder hektisches Treiben als ich aufwachte.

Ich schlenderte nach unten und machte mir wie üblich einen Kaffee. Mein Onkel war gerade dabei sein Gepäck ins Auto zu laden und meine Tante machte sich fertig um ihn zum Flughafen zu fahren. Wir verabschiedeten uns und ich ging nach ob duschen. Als meine Tante wieder kam entspannte ich bereits auf der Terrasse, sie war noch beim Bäcker vorbei gefahren um uns Frühstück zu besorgen.

Sie sah mal wieder wunderschön aus. Sie trug ein Spaghettiträger-Kleid und dazu passende Pantoletten. Wir frühstückten zusammen und plauderten ein wenig. Als wir fertig waren räumte ich den Tisch ab, meine Tante blieb sitzen und trank noch ihren Kaffee aus. Ich stellte mich hinter meine Tante und fing an ihre Schultern zu streicheln.

Sie legte ihren Kopf nach hinten und genoss meine Hände. Ich glitt in ihr Kleid und streichelte zärtlich ihr Brüste. Meine Tante hatte ihre Augen geschlossen und atmete ruhig vor sich hin. Ich setzte mich und machte mir eine Zigarette an. Da es Samstagvormittag war entschloss ich mich kurzer Hand eine kleine Shoppingtour durch die Innenstadt zu starten.

Ich holte noch schnell Geld und fuhr auch gleich los. Nach kurzem Überlegen ging ich hinein um mich etwas um zu schauen. Ich war schon länger nicht mehr in so einem Laden und war gespannt was es so alles gab.

Irgendwann kam ich dann bei den Sexheftchen an und war überrascht wie viel davon mit älteren Frauen zu tun hatten. Ich blätterte ein paar durch und entschied mich dann zu gehen, da sich langsam mein Magen bemerkbar machte.

Zu Hause angekommen verstaute ich meine neuen Errungenschaften und legte mich ins Wohnzimmer auf die Couch um ein Nickerchen zu machen. Einkaufen ermüdet mich immer unglaublich. Irgendwann wurde ich durch ein zärtliches Streicheln meiner Haare geweckt. Es war nicht meine Tante. Ihr Bademantel hatte sich geöffnet, ihre Brüste waren noch halb bedeckt und ihre Pflaume ruhte nun auf meinem Schoss.

Ich konnten nicht viel sagen, Alex beugte sich nach vorne und schob mir ihre Zunge in den Mund. Wir küssten uns leidenschaftlich und meine Hände wanderten an ihren Po. Mit den Händen schob sie mein T-Shirt nach oben und küsste sich nun langsam nach unten zu meinen Brustwarzen. Die sie erst mit ihrer Zunge verwöhnte und dann zärtlich mit ihren Zähnen daran knabberte. Mit geschlossenen Augen lag ich da und merkte wie langsam mein Schwanz hart wurde.

Dies bleib auch Alex nicht verborgen, die nun ihre Hände entlang meiner Flanken hinunter zu meiner Short bewegte. Mit einem gekonnten Handgriff öffnete sie die Gürtelschnalle und weiter meine Hose. Ich hob mein Becken leicht an, damit sie meinen Schwanz frei legen konnte. Ihre Küsse wanderten nun weiter nach unten bis sie an meiner nun schon vollends harten Lanze ankam. Sie zog meine Vorhaut langsam zurück und entblätterte somit meine wartende Eichel.

Langsam näherte sie sich mit ihren Lippen und küsste liebevoll meine Spitze bevor sie zärtlich diese mit ihrer Zunge anfing zu verwöhnen. Nach einigen Runden mit ihrer Zunge umschloss Alex meine Eichel mit ihren Lippen und lutschte genüsslich daran. Ich lag immer noch mit geschlossenen Augen auf der Couch und genoss es wie Alex mich verwöhnte. Ihre Lippen wanderten nun immer weiter meinen Schaft hinunter und ihre auf und ab Bewegungen wurden nun auch schneller.

Nun musste ich das Schauspiel genauer sehen und öffnete meine Augen. Alex hatte mittlerweile ihren Bademantel abgelegt und knie nackt zwischen meinen Schenkeln.

Ihr Kopf ging auf und ab und ihre Haare hingen wild herunter. Ich packte ihre Kopf und schob ihn langsam nach unten bis ihre Lippen meine Schwanzwurzel berührten. Sie stöhnte leicht auf als ich es da erste mal tat. Langsam kam sie wieder nach oben blickte mich mit einem Lächeln an um gleich darauf nun selbst ihren lüsternen Mund bis ganz nach unten zu schieben.

Nun konnte auch ich mein Stöhnen nicht mehr zurück halten. Alex lutschte noch ein paar mal meinen Schwanz und machte sich dann auf ihr Becken über meins zu schieben.

Mein Schwanz klappte dabei nach vorne und sie legte ihre mittlerweile feuchte Spalte darauf. Langsam drückte sie ihr Becken nach unten. Ihre Fotze war inzwischen komplett nass. Sie blieb ein paar Augenblicke auf mir sitzen und bewegte nur ihr Becken in kreisrunden Bewegungen. Mit der verstand ich mich richtig toll. Sie wusste auch von meiner Vorliebe für Handschuhe, weil sie mich eines Tages dabei erwischte, wie ich onanierte, als ich mir im Katalog Frauen mit Lederhandschuhen anschaute.

Sie selbst war sexuell noch nicht sehr aktiv und zierte sich auch bislang, mich mit der Hand zu befriedigen. Eines Tages schauten wir gerade einen Krimi, als meine Tante hereinkam und fragte, ob wir mit einkaufen gehen wollten.

Ich hatte keine Lust, aber meine Cousine ging mit. Als ich alleine war, bekam ich Lust mit den Handschuhen meiner Tante zu onanieren. Ich suchte sie im Flur, fand sie aber nicht. Also ging in in ihr Schlafzimmer. Als ich im Schrank nachsah, fielen mir verschiedene Paar schwarzer Lederstiefel auf.

Ich fand sie sehr erregend. Ich roch daran und leckte daran ein bisschen. Sie rochen wunderbar nach Leder. Mein Glied war hart und so schob ich es zwischen die Stiefel, die ich immer auf und ab rieb. Dabei betrachtete ich mich im Spiegel.

Kurz vor dem Höhepunkt hörte ich die Haustür aufgehen und meine Tante kam schnurstracks in Schlafzimmer. Sie öffnete die Tür, stand da und sah mir in die Augen, dann blickte sie nach unten, sah mein Glied zwischen ihren Lederstiefeln. Einige nasse Stellen waren schon sichtbar. Zu meiner Verwunderung sah sie nicht ärgerlich aus. Ich stand da wie erstarrt und wusste nicht, wie ich reagieren sollte. Dann tauchte auch meine Cousine hinter meiner Tante auf und grinste nur, während sie auf mein Glied starrte.

Ich legte die Stiefel auf das Bett und wollte gerade mein Glied verstauen, als meine Tante mir befahl, so zu bleiben wie ich war. Dann kam sie mit meiner Cousine in meine Richtung. Beide setzte sich vor mich aufs Bett. Ich stand da mit einem immer kleiner werdenden Glied und wusste immer noch nicht, was ich machen sollte.

Meine Tante fragte mich, ob ich mich selber öfter mit ihren Lederhandschuhen befriedigt hätte. Ich bejahte und entschuldigte mich dafür, erklärte ihr, dass ich immer so erregt wäre, wenn ich sie mit Handschuhen und Stiefeln bekleidet sähe.

Plötzlich streckt sie ihre rechte Hand aus und berührte ihn. Ich war irritiert, das sie das so offen im Beisein ihrer Mutter tat und das die nichts sagte. Sie nahm das Glied vorsichtig zwischen ihre Finger und zu meiner Verwunderung wurde es langsam wieder steif. Meine Tante sah eine zeitlang zu und fragte mich, ob ich etwas dagegen hätte, wenn meine Cousine das tat.

Ich war starr vor Verwunderung. Ich hatte alles erwartet, aber nicht das. Ein Paar gab sie meiner Cousine, das andere zog sie selbst an.

Sie zog ihre Handschuhe ganz glatt und forderte meine Cousine auf, es ihr nach zu machen. Dann fing sie an, als ob ich gar nicht da wäre, meiner Cousine das männliche Glied zu erklären. Zuerst zeigte sie nur auf alles mit ihrer behandschuhten Hand. Der Handschuh war so eng und glatt, dass sich ihre Fingernägel abzeichneten.

Plötzlich schob sie meine Vorhaut mit Daumen und Zeigefinger immer auf und ab. Meine Cousine schaute interessiert zu. Sie masturbierte mich mit ihren Lederhandschuhen noch eine zeitlang. Ich konnte das nicht lange aushalten. Das wusste sie auch, deshalb fragte sie meine Cousine, die noch sehr interessiert zuschaute, ob sie es auch einmal probieren wolle.

Und ob sie es wollte. Meine Tante tat das wohl wissend. So stand ich nun vor meiner Cousine, die mich in den langen Lederhandschuhen meiner Tante langsam zu Höhepunkt brachte. Sie genoss es sichtlich. Anfangs waren ihre Bewegungen etwas zögerlich, wurden aber immer routinierter und forscher. Wie recht sie dabei hatte. Es trat immer mehr Flüssigkeit aus meinem Glied und lief auf die masturbierende Lederhand meiner Cousine.

Immer schneller schob sie die Vorhaut rauf und runter. Kurz bevor es aus mir herausschoss, sagte ihr meine Tante, dass sie jetzt etwas langsamer machen sollte. Sie erklärte meiner Cousine, dass ich kurz vor dem Samenaustritt wäre. Sie könnte dieses an den Zuckungen merken, wenn sie mit der anderen Hand meine Hoden knetete.